Abflug ab Flughafen D - Palma de Mallorca/Spanien -
Valletta/Malta -
Doppelkabine-Außen: ab 2.130 € pro Pers.
Griechen, Römer, Araber, Engländer, alle waren sie hier und haben auf der strategisch günstig gelegenen Insel ihre Spuren hinterlassen. Die bedeutendsten Bauwerke der Hauptstadt Valletta sind den Malteser-Kreuzrittern zu verdanken. 365 Kirchen aus der Zeit des pompösen Barocks warten auf Ihren Besuch. Schon eine allein, die St. John´s Co-Kathedrale, ist überwältigend. Der Boden der Kathedrale ist mit den Grabsteinen der Großmeister gepflastert, die Decke übersät mit grandiosen Gemälden. Die ganze Vielfalt der Insel erschließt sich Ihnen bei einer Drei-Städte-Tour nach Senglea, Vittoriosa und Marsaxlokk. Senglea und Vittoriosa, zwei eher italienisch anmutende Städte, liegen an Lagunen gegenüber von Valletta und bieten einen fantastischen Blick auf die Hauptstadt. Das Fischerdorf Marsaxlokk im Inselsüden war in der Antike ein wichtiger Hafen. Heute geht es hier eher beschaulich zu. Von der betriebsamen Stadt Catania aus eröffnet sich Ihnen eine Fülle faszinierender Ausflugsziele. Das erste ist die barocke Schönheit Catania selbst, deren eindrucksvollen Dom Sie sich ansehen sollten. Auch Taormina, die Perle Italiens, lockt mit einzigartigen Bauwerken. Das Teatro Greco, ein griechischrömisches Amphitheater aus dem 16. Jahrhundert, gilt als schönstes Freilufttheater der Welt. Von den Rängen genießen Sie einen herrlichen Blick auf den Ätna – den alles überragenden Höhepunkt Siziliens. Wer den Ätna aus nächster Nähe erleben möchte, kann den Ehrfurcht gebietenden Vulkan im Allradjeep erobern und sich in eine Grotte aus erstarrter Lava vorwagen. Oder Sie erklimmen mit der Seilbahn 2.800 m Höhe, um in Begleitung von Bergführern am Kraterrand entlang zu wandern. Es warten spannende Abenteuer auf Sie. In der Nähe des kleinen Hafenortes Katakolon erwartet Sie ein ganz besonderes Highlight: Olympia – die Geburtsstätte der olympischen Spiele. Hier fanden seit 776 v. Chr. alle vier Jahre die Wettspiele zur Ehren des Gottes Zeus statt. Von „seinem“ Tempel und dem ersten der sieben antiken Weltwunder, einer 13 m hohen Zeusstatue aus Gold und Elfenbein, ist heute zwar nur ein gigantisches Ruinenfeld erhalten, ein Besuch des Heiligtums ist dennoch unvergesslich. Auch den Tempel der Hera sollten Sie sich ansehen. Am Altar der Göttin wird die Olympische Flamme für die Spiele der Neuzeit entzündet. Wenn Sie Feuer und Flamme sind, im Schwimmen anzutreten, können Sie am Strand von Kourouta starten. Oder Sie nehmen an der Spezial-Disziplin Sonnenbaden teil. Athen:Der Sage nach buhlten einst Athene, Göttin der Weisheit und Klugheit, und der Meeresgott Poseidon um die Gunst der Bewohner der damals noch namenlosen Stadt. Namenspatron sollte werden, wer den Einwohnern das schönste Geschenk macht. Poseidons Geschenk, ein Brunnen, spuckte jedoch nur Salzwasser. Athenes Gabe, ein Olivenbaum, spendete der Bevölkerung Nahrung, Olivenöl und Holz. Kurzum, sie gewann und heute trägt Griechenlands Hauptstadt nicht nur ihren Namen, ihr ist auch die Akropolis im Herzen der Stadt geweiht. Weithin leuchten von hier die blendend weißen Säulen des Parthenon. Der Tempel gilt als Symbol für den Geist und die Genialität der Menschheit. Der ionische Tempel der Athene Nike und das Erechtheion, ein Tempel der Hochklassik, zeugen reich verziert von der Kunstfertigkeit ihrer Erbauer. Geben Sie sich der magischen Anziehungskraft dieses Ortes hin. Und folgen Sie der weisen Eingebung, auch durch die Plaka zu bummeln. Im ältesten Quartier Athens laden im Gewirr der Gassen kleine Tavernen und Geschäfte ein. Auf Kreta erwarten Sie nicht nur die Zeugnisse aus vier Jahrtausenden griechischer Geschichte, sondern auch unglaublich abwechslungsreiche Landschaften. Schroffe Gebirge, in denen hoch oben einsame Klöster und Dörfer wie Adlerhorste thronen, wechseln mit lieblichen Tälern. Die Dörfer sind in üppiges Grün gebettet. Steile, zerklüftete Felsküsten reihen sich an weite Strände. Den größten Eindruck wird vermutlich dennoch der Palast von Knossos auf Sie machen. Er soll einst der Sage nach Sitz von König Minos gewesen sein. Auch wenn heute vom riesigen Komplex des minoischen Königshofes kaum noch ein Stein auf dem anderen steht, allein die Vorstellung ist fantastisch: Auf 22.000 m² fügten sich prunkvolle Gemächer, Kultstätten und Schatzkammern zu einem prächtigen Palast mit insgesamt 1.300 Räumen zusammen. Und irgendwo in einem eigens angelegten Labyrinth hielt König Minos hier den Minotaurus, ein Wesen halb Stier, halb Mensch, versteckt. Wer sagenhafte Schönheit mit eigenen Augen sehen möchte, sollte Chania besuchen, die wohl schönste Stadt Kretas. In den malerischen Gassen rund um den Hafen spüren Sie den ursprünglichen Charme des kretischen Lebens. Suezkanal-Passage:Ägyptische Pharaonen, römische Kaiser und arabische Kalifen versuchten sich am Bau eines Kanals, der das Mittelmeer mit dem Roten Meer verbinden sollte, aber keines der Bauwerke konnte der Zeit und dem Wüstensand standhalten. Erst dem Franzosen Ferdinand de Lesseps gelang der endgültige Durchbruch. Am 17. November 1869 wurde der 162,5 km lange Suezkanal feierlich eröffnet. Die Pläne für das ehrgeizige Bauwerk hatte der österreichische Ingenieur Alois Negrelli bereits ab 1838 entworfen. In den ersten Jahrzehnten nach Fertigstellung durchfuhren rund 3.000 Schiffe jährlich den Kanal, heute sind es rund 15.000 pro Jahr. Faszinierender als alle Fakten ist aber das Gefühl, an den endlosen Sanddünen beider Uferseiten zum Greifen nah vorbeizugleiten. Dieses Schauspiel sollten Sie begleitet von einem erfrischenden Cocktail auf dem Sonnendeck, an der Pool oder Beach Bar genießen. Wer Kairo besucht, sollte die Pyramiden von Giseh sehen. Sie sind das einzige der antiken Weltwunder, das beinahe unversehrt erhalten geblieben ist. Sieht man einmal von der Nase des Sphinx ab ... Je nach Wunsch können Sie bequem im Bus zu den monumentalen Bauwerken fahren, den Ausflug mit einer Wüstentour im Jeep, einem Kamelritt oder einer Minikreuzfahrt in einer traditionellen Feluke auf dem Nil verbinden. Die unermesslichen Schätze der Pharaonen – allen voran des jugendlichen Königs Tutanchamun – können Sie im Ägyptischen Museum in Kairo bestaunen. Auch auf dem berühmten Basar Khan El-Khalili warten wahre Schätze auf Sie. Gewürze, Lederwaren, Teppiche, Stoffe, Gold, Parfüm und Kosmetik – hier findet jeder ein passendes Souvenir. Sharm El-Sheikh:Die Übersetzung des Ortsnamens lässt bereits ahnen, dass Sie ein wunderbares Urlaubsreich erwartet. Hier im Süden des Sinai grenzen die Palmenstrände direkt an die Wüste, die unglaublich artenreiche und farbenprächtige Unterwasserwelt verspricht unvergessliche Eindrücke und angenehm warme Temperaturen verlocken zu einem Bad im tiefblauen Meer. Am Strand von Na’ama Bay können Sie alle Annehmlichkeiten miteinander verbinden: schwimmen, sonnenbaden, relaxen und bei einer Fahrt im Glasbodenboot die bunten Fischschwärme bestaunen. Wer höher hinaus will, kann bei einer Jeepsafari die atemberaubenden Wüsten- und Felslandschaften erleben oder den biblischen Berg Sinai mit dem berühmten Katharinen-Kloster besuchen. |