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Groeneveld Reisen
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Fax 05242 / 946 245
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Flusskreuzfahrt
MS Watutin - Flußkreuzfahrt von Odessa über die Krim nach Kiev 7. - 16. Juni 2011

Groeneveld Reisen - MS Watutin Odessa-Kiev 06/11
Groeneveld Reisen - MS Watutin Odessa-Kiev 06/11
Groeneveld Reisen - MS Watutin Odessa-Kiev 06/11
Groeneveld Reisen - MS Watutin Odessa-Kiev 06/11

10 Tage Odessa - Krim - Kiew
mit MS WATUTIN
    -Beschreibung-

Südliches Flair und Großstadtcharme. Es ist schon etwas Besonderes – eine Flusskreuzfahrt, die am Schwarzen Meer beginnt. Wie die charmante Hafenstadt Odessa, überrascht auch Sewastopol auf der Halbinsel Krim mit all den restaurierten Prachtbauten und gepflegten Alleen. Mit seiner märchenhaften Atmosphäre bezaubert ein Palast der Krim-Tartaren und in der traditionsreichen Kurstadt Jalta kann man unter Palmen am Meer flanieren. Europas drittlängster Strom, der Dnjepr, bietet mit seinen endlos erscheinenden Fluss- und Seenlandschaften ganz unerwartete und intensive Eindrücke von diesem osteuropäischen Land. In der Hauptstadt Kiew schließlich erwarten Sie Kirchen und Klöster mit goldenen Kuppeln sowie pulsierendes Großstadtleben.

1. Tag  Odessa Anreise, Transfer und Einschiffung
2. Tag  Odessa Stadtrundfahrt
3. Tag  Sewastopol Stadtrundfahrt mit griechischen Ruinen von Chersones
4. Tag  Sewastopol Freizeit oder an Bord gebuchte Ausflüge
5. Tag  Chersson Bootsausflug zu einer Fischerinsel im Dnjepr-Delta
6. Tag  Saporoschje Stadtrundfahrt mit Kosaken-Museum. Kosaken-Show
7. Tag  Flusstag Erholung an Bord oder Teilnahme am Bordprogramm
8. Tag  Kiew Stadtrundfahrt. Sophien-Kathedrale
9. Tag  Kiew Kiewer Höhlenkloster
10. Tag  Kiew Transfer zum Flughafen und Rückreise

Die grün markierten 8 Ausflüge können vorab als Paket zum Vorzugspreis von 179 €  nur bei uns zusammen mit der Kreuzfahrt gebucht werden. (Ausführliche Ausflugs-Beschreibung siehe weiter unten auf dieser Seite)

Änderungen der Reiseverläufe und Ausflugsprogramme bleiben vorbehalten. Wenn wegen Niedrig-/Hochwasser oder Schiffsdefekt eine Strecke nicht befahren werden kann, behält sich die Reederei das Recht vor, die Gäste auf dieser Strecke mit Bussen zu befördern, in Hotels unterzubringen und/oder den Streckenverlauf zu ändern. Unter Umständen ist der Umstieg auf ein anderes Schiff nötig.

Preise jeweils pro Person:

2-Bett Glückskabine

1.165 €

2-Bett Unterdeck

1.215 €

2-Bett Hauptdeck

1.365 €

2-Bett Mitteldeck

1.465 €

2-Bett Oberdeck

1.565 €

1-Bett Mittel-/Oberdeck

1.765 €

2-B. Suite Mittel-/Oberdeck

1.965 €

mehr Details                       zum Anmeldeformular


Leistungen

  • Bus An- und Abreise Bielefeld/Gütersloh - Flughafen
  • Inkl. 50,- € Flughafenzuschlag (ohne Berechnung)
  • Flug ab/an Deutsche Flughäfen nach Odessa und zurück ab Kiev, inklusive Flughafengebühren und Sicherheitszuschlägen, 20 kg Freigepäck
  • Gepäckbeförderung Schiffsanlegestelle - Schiffskabine und zurück
  • 9 Nächte in der gebuchten Kabinen-Kategorie
  • Vollpension an Bord
  • eine Flasche Wasser pro Kabine am Anreisetag
  • Kaffe/Tee nach Mittag und Abendessen
  • Begrüßungs- und Abschiedsgetränk mit dem Kapitän
  • Kapitäns-Dinner
  • deutschsprachiger nicko-tours Bordreiseleiter
  • Transfer Flughafen-Schiff-Flughafen
  • freie Teilnahme am Bordprogramm
  • Kreuzfahrt Odesse - Kiev in der gebuchten Kabinenkategorie (nur Außenkabinen!)
  • Vollpension mit täglich drei Mahlzeiten (Abendessen Anreisetag bis Frühstück Abreisetag)
  • Eigene Groeneveld Reiseleitung auf der ganzen Reise
  • Luftverkehrsteuer, Kerosin- und Treibstoffzuschläge

Ein Visum ist nicht erforderlich !

Zusatzleistungen (Preise pro Person)
Ausflugspaket für 8 Ausflüge  € 179

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Groeneveld Reisen - MS Watutin Odessa-Kiev 06/11

Dienstag Anreise/Odessa
Nach Ihrem Linienflug werden Sie in Odessa durch die Reiseleitung am Flughafen empfangen und zum Schiff begleitet, wo die Einschiffung an Bord der MS WATUTIN erfolgt. An Bord können Sie sich dann zunächst mit Ihrem „schwimmenden Hotel“ vertraut machen, bevor wir Sie zu einem Begrüßungsgetränk in entspannter Atmosphäre einladen.

Mittwoch Odessa
Odessa gilt als die Perle des Schwarzen Meeres. Bei unserer Stadtrundfahrt sehen Sie prächtig renovierte Jugendstilfassaden und Einkaufspassagen in überschwänglicher Formenvielfalt, baumbestandene Flanierboulevards, klassische Prachtbauten wie den Gouverneurspalast, die berühmte Oper sowie das Museum der Schönen Künste. Sie werden Puschkin verstehen können, der einst bemerkte, dass man hier „ganz Europa atmet“. Am Mittag legt Ihr Schiff ab und Ihre Kreuzfahrt kann beginnen – zunächst über das Schwarze Meer Richtung Krim.

Donnerstag Sewastopol
Beim Anlegemanöver am Hafen der „Heldenstadt“ Sewastopol begrüßt eine Militärblaskapelle das Schiff mit schwungvollen Melodien. Bei einer Stadtrundfahrt sehen Sie die nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebauten klassizistischen Prachtbauten und fahren zu den Ausgrabungen der griechischen Kolonie Chersones mit eindrucksvollen Säulenreihen direkt am Meer. Nachmittags findet ein Busausflug nach Bachtschissaraj zum Khan-Palast, dem ehemaligen Herrschersitz der Krimtartaren, statt (nur an Bord buchbar). Dieser faszinierende Komplex mit Moscheen, Haremsgebäuden und dem von Alexander Puschkin in einem Gedicht besungenen Tränenbrunnen wird von verschiedenen persischen, türkischen, ukrainischen und russischen Baustilen geprägt. Am Abend sollten Sie auf keinen Fall die mitreißende Show des weltberühmten Ensembles der Schwarzmeerflotte verpassen (nur an Bord buchbar).

Freitag Sewastopol/Jalta
Als besonderer Höhepunkt der Reise gilt der Tagesausflug mit dem Bus entlang der mediterran anmutenden Krim-Südküste nach Jalta, auch „Nizza des Schwarzen Meeres” genannt (nur an Bord buchbar). Jalta war einst Modekurort der Zarenaristokratie und des aufstrebenden Bürgertums und ist mit seinen prachtvollen Promenaden und Stränden auch heute das beliebteste Sommerbadeziel der Ukraine. Im Vorort Liwadija besichtigen Sie den Palast, Sommerresidenz von Zar Nikolaus II. und 1945 Schauplatz der folgenschweren Jalta-Konferenz, in der von Stalin, Roosevelt und Churchill die Aufteilung Deutschlands beschlossen wurde. Außerdem sehen Sie unterwegs von einer Aussichtsplattform die pittoreske Märchenburg „Schwalbennest“, wo Sie selbstverständlich Gelegenheit zum Fotografieren haben.

Samstag Cherson
Nun geht es durch den Mündungstrichter des Dnjepr zur Hafenstadt Cherson. Von hier aus führt eine Tour mit einem Ausflugsboot durch enge, verwunschen wirkende Flussarme des Dnjeprdeltas zu einer Fischerinsel. Flussaufwärts passiert das Schiff danach weite Steppen sowie im fruchtbaren Taurien Gartenlandschaften, Weinplantagen und endlose Weizen- und Melonenfelder.

Sonntag Saporoschje
Zum Schutz vor den häufigen Überfällen von Reiternomaden schlossen sich Bauern seit dem 16. Jahrhundert als „freie Kosaken“ zusammen. Bei Saporoschje zogen sie sich hinter den Stromschnellen des Dnjepr auf die Insel Chortitsa zurück und lebten in wehrhaften Ansiedlungen nach ihren eigenen Gesetzen. Davon berichtet eindrucksvoll das Museum der Geschichte der Kosaken, das Sie bei unserer Stadtrundfahrt besuchen. Noch mehr von ihrer Lebensfreude und Kultur erfahren Sie anschließend bei temperamentvollen Kosaken-Reiterspielen mit einer verwegen-akrobatischen Reitshow, Tänzen und Gesangsdarbietungen.

Montag Flusstag
Genießen Sie einen erholsamen Tag an Bord der MS WATUTIN. Vom Sonnendeck oder vom Salon aus können Sie die eindrucksvollen Uferlandschaften an sich vorbeiziehen lassen. Teilweise naturbelassene Abschnitte des Dnjepr mit steilen Felsen, Inseln und bewaldeten Ufern wechseln mit kilometerlangen, breiten Stauseen, die manchmal den Charakter großer Binnenseen annehmen. Unter dem Motto „Ukrainischer Tag“ bieten wir ein unterhaltsames Bordprogramm. Sie können ukrainische Spezialitäten naschen oder sich in einer Ukrainisch-Stunde nützliche Sprachkenntnisse aneignen. Am Abend lädt der Kapitän zum festlichen Abschiedsdinner mit anschließender Crew-Show ein.

Dienstag Kiew
Mit seiner über 1.000-jährigen Geschichte gilt Kiew als die „Wiege Russlands“. Ihren Charme hat sich diese eindrucksvolle Metropole auch als Hauptstadt der unabhängigen Ukraine bewahrt und weiter aufpoliert. Davon können Sie sich auf unserer Stadtrundfahrt überzeugen. Sie führt am Nachmittag zur prachtvollen Sophien-Kathedrale, die 1037 unter Jaroslaw dem Weisen im altrussisch-byzantinischen Stil erbaut wurde. Am Abend können Musikliebhaber ein Konzert des Ukrainischen Nationalchors besuchen (nur an Bord buchbar).

Mittwoch Kiew
Heute haben Sie die Möglichkeit, das berühmte Höhlenkloster der Stadt zu besuchen. Es galt vor allem im 10. und 11. Jahrhundert als das geistliche Zentrum der russischen Kirche. Am Nachmittag bieten wir Ihnen einen Ausflug ins Freilichtmuseum an, wo Sie Interessantes über die Geschichte, Kultur und Architektur der Ukraine erfahren (nur an Bord buchbar).

Donnerstag Kiew/Abreise
Nach dem Frühstück an Bord heißt es leider Abschied nehmen. Sie fahren zum Kiewer Flughafen, von wo aus Sie mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck zurückfliegen werden.

 

 

zubuchbares Ausflugspaket für nur 179 €  (8 Ausflüge)

 

ODESSA – STADTRUNDFAHRT
Odessa ist eine fröhliche und junge Stadt. Im 13. Jh. siedelten sich Slawen an und gründeten einen Hafen namens Chadschibei. Die Osmanen, die 1540 die Siedlung eroberten, gründeten 1764 eine Festung, die wiederum 1789 von den Russen und Kosaken erobert wurde. 1792/93 wird an dieser Stelle eine neue, russische Festung gebaut, die 1794 durch einen neuen Kriegs- und Handels-hafen ergänzt und somit Odessa begründet wird. Aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage war Odessa stets umkämpft mit wechselnden Besatzern. Erst am 10. April 1944 kann sich Odessa endgültig von der deutschen Besatzung befreien. Heute ist Odessa vor allem durch sein mildes Klima berühmt, aber auch durch den Hafen, der wie einst wichtigster Dreh- und Angelpunkt der Stadt und einer der wichtigsten Umschlagplätze Europas ist. Bei der Rundfahrt durch Odessa sehen Sie die wichtigsten Bauten und haben Zeit, das gewisse Flair selbst zu spüren.

SEWASTOPOL – STADTRUNDFAHRT & RUINEN VON CHERSSONES
Sewastopol - „Heldenstadt“ und Hauptstützpunkt der vormals sowjetischen Schwarzmeerflotte - hat mit seiner ausgeprägten Fischerei- und Schiffsindustrie auch eine wichtige wirtschaftliche Funktion für die Krim und den Süden der Ukraine. Das Stadtzentrum, geprägt von unendlich vielen Kriegsdenkmälern, stellt eines der wenigen Beispiele gelungener stalinistischer Prunkarchitektur dar. Im Anschluss an die Stadtrundfahrt besichtigen Sie die Ruinen von Cherssones, einer aus dem 5. Jh. v. Chr. stammenden griechischen Kolonie. Eine fast 2000 Jahre lang ununterbrochen blühende Handelsstadt stellt hier heute ein ausgedehntes archäologisches Ausgrabungsgelände mit antiken Ruinen dar.

CHERSSON – BOOTSAUSFLUG
Bei einem Bootsausflug zu einer ehemaligen Fischerinsel im Dnjepr-Delta werden Sie die Naturlandschaft des Deltas kennen lernen. Außerdem bietet sich Ihnen die Möglichkeit, vor Ort einige Souvenirs zu erstehen.

SAPOROSCHJE – STADTRUNDFAHRT & KOSAKENMUSEUM, KOSAKENSHOW
Saporoschje ist eine moderne Industriestadt am Ufer des Dnjepr. Als Festung Alexandriwsk wurde Saporoschje während des Russisch-Türkischen Krieges (1768-74) gegründet. 1921 erhielt Saporoschje seinen heutigen Namen. Das Wahrzeichen der Stadt, der riesige Staudamm, an den ein Kraftwerk angeschlossen ist, teilt Saporoschje in zwei Hälften. Nach der Rundfahrt durch die Kosakenstadt besichtigen Sie das Kosakenmuseum, wo Sie viel über deren Geschichte lernen können. Von hier aus haben Sie auch einen beeindruckenden Ausblick auf den Staudamm und das Kraftwerk.

Das Wort „Kosake“ werden Sie in der Ukraine nicht nur einmal hören. Dieses Wort gibt es seit dem 14 Jh. und es bedeutet soviel wie „freie, unabhängige Person“. Leibeigne, die aus dem Dienst bei Ihrem Herrn geflüchtet waren, zogen zu einem unbesiedelten Ort, der Insel Chortitsa auf dem Dnjepr, wo sie Ihren eigenen Staat gründeten. Die Kosaken hatten Ihre eigenen Traditionen und Gesetze – sie hassten Reichtum, führten einen gemäßigten Lebensstil und schätzen vor allem ihre Waffen und guten Pferde. Während der Kosaken-Show auf der Insel Chortitsa können Sie einige der traditionellen Spiele der Kosaken sehen und sich mit den Freizeitbeschäftigungen der Kosaken zwischen den Schlachten bekannt machen.

KIEW – STADTRUNDFAHRT
Während der Stadtrundfahrt erhalten Sie einen umfassenden Eindruck von der ukrainischen Hauptstadt. Die Fahrt führt über die zentrale Prachtstraße Kreschtschatik, die sich in neuem Glanz präsentiert, vorbei an den interessantesten Sehenswürdigkeiten.

KIEW – SOPHIENKATHEDRALE
Mit dem Bus fahren Sie zu einem der ältesten Baudenkmäler Kiews, der Sophien-Kathedrale. 1037 wurde durch Jaroslaw den Weisen der Grundstein für diese Kreuzkuppelkirche gelegt. Die Kathedrale war Sitz des Metropoliten und bildete den Mittelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens. Zur Namenspatronin der Kathedrale wurde Sophia als Sinnbild der göttlichen Weisheit gewählt. Die gewaltigen Außenmaße der Kathedrale (37m lang, 55m breit und 29m hoch) beeindrucken den Besucher ebenso wie die aus dem 11. Jh. stammenden monumentalen Wandmalereien: 260m² Mosaiken und über 3000m² Fresken.

KIEW – HÖHLENKLOSTER
Das Kiewer Höhlenkloster mit einer Fläche von 28 Hektar liegt 3 km südlich vom historischen Zentrum direkt am Westufer des Dnjepr. Die goldenen Türme und Spitzen der über 100 Kathedralen, Kirchen, Kapellen und anderer Gebäude der oberirdischen Anlage ragen zwischen Lindenbäumen hervor. Das Kiewer Höhlenkloster ist das älteste Kloster der Kiewer Rus. 20 Jahre vor seiner offiziellen Gründung 1051 hatten sich bereits am Steilhang des Dnjepr Eremiten in Wohnhöhlen zurückgezogen, um hier ungestört meditieren zu können. Als Begründer des Klosters gilt der Mönch Antoni aus Griechenland. Er gehörte zu den ersten Einsiedlern, welche das Gelände umzäunten und eine hölzerne Kirche zimmerten. Während Fedossis Zeit, in der 2. Hälfte des 11. Jhds., wurde mit dem überirdischen Bau des Klosters begonnen. Hierbei entstanden die Mariä-Entschlafens-Kathedrale und die Dreifaltigkeits-Torkirche, die für die Entwicklung des Klosters von größter Bedeutung waren. Die Höhlen dienten seit dem oberirdischen Ausbau des Klosters als Grabkammern für die Mönche. Das Kloster beeinflusste die altrussische Architektur, Malerei, Literatur, angewandte Kunst und die Verbreitung des Schrifttums. Während des Nordischen Kriegs gegen Schweden wurde das Kloster in eine Festung verwandelt. Anfang des 20. Jh. lebten in dem Kloster noch 1200 Mönche.


 

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