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MS Watutin - Flußkreuzfahrt von Odessa über die Krim nach Kiev 7. - 16. Juni 2011 |
10 Tage Odessa - Krim -
Kiew mit MS
WATUTIN -Beschreibung-
Südliches Flair und Großstadtcharme. Es ist schon
etwas Besonderes – eine Flusskreuzfahrt, die am Schwarzen Meer beginnt. Wie die
charmante Hafenstadt Odessa, überrascht auch Sewastopol auf der Halbinsel Krim
mit all den restaurierten Prachtbauten und gepflegten Alleen. Mit seiner
märchenhaften Atmosphäre bezaubert ein Palast der Krim-Tartaren und in der
traditionsreichen Kurstadt Jalta kann man unter Palmen am Meer flanieren.
Europas drittlängster Strom, der Dnjepr, bietet mit seinen endlos erscheinenden
Fluss- und Seenlandschaften ganz unerwartete und intensive Eindrücke von diesem
osteuropäischen Land. In der Hauptstadt Kiew schließlich erwarten Sie Kirchen
und Klöster mit goldenen Kuppeln sowie pulsierendes Großstadtleben.
| 1. Tag |
| Odessa |
Anreise, Transfer und Einschiffung |
| 2. Tag |
| Odessa |
Stadtrundfahrt |
| 3. Tag |
| Sewastopol |
Stadtrundfahrt mit
griechischen Ruinen von Chersones |
| 4. Tag |
| Sewastopol |
Freizeit oder an Bord gebuchte Ausflüge |
| 5. Tag |
| Chersson |
Bootsausflug zu einer
Fischerinsel im Dnjepr-Delta |
| 6. Tag |
| Saporoschje |
Stadtrundfahrt mit
Kosaken-Museum. Kosaken-Show |
| 7. Tag |
| Flusstag |
Erholung an Bord oder Teilnahme am
Bordprogramm |
| 8. Tag |
| Kiew |
Stadtrundfahrt.
Sophien-Kathedrale |
| 9. Tag |
| Kiew |
Kiewer
Höhlenkloster |
| 10. Tag |
| Kiew |
Transfer zum Flughafen und
Rückreise |
Die grün markierten 8
Ausflüge können vorab als Paket zum Vorzugspreis von
179 € nur bei uns zusammen mit
der Kreuzfahrt gebucht werden. (Ausführliche
Ausflugs-Beschreibung siehe weiter unten auf dieser Seite)
Änderungen der Reiseverläufe und Ausflugsprogramme bleiben
vorbehalten. Wenn wegen Niedrig-/Hochwasser oder Schiffsdefekt eine Strecke
nicht befahren werden kann, behält sich die Reederei das Recht vor, die Gäste
auf dieser Strecke mit Bussen zu befördern, in Hotels unterzubringen und/oder
den Streckenverlauf zu ändern. Unter Umständen ist der Umstieg auf ein anderes
Schiff nötig.
Preise jeweils pro
Person:
| 2-Bett Glückskabine |
1.165
€ |
| 2-Bett Unterdeck |
1.215 €
|
| 2-Bett Hauptdeck |
1.365
€ |
| 2-Bett
Mitteldeck |
1.465
€ |
| 2-Bett Oberdeck |
1.565
€ |
| 1-Bett
Mittel-/Oberdeck |
1.765
€ |
| 2-B. Suite
Mittel-/Oberdeck |
1.965
€ |
mehr Details zum
Anmeldeformular
Leistungen
-
Bus An- und Abreise
Bielefeld/Gütersloh - Flughafen
-
Inkl. 50,- € Flughafenzuschlag
(ohne Berechnung)
-
Flug ab/an Deutsche Flughäfen nach Odessa und zurück ab Kiev,
inklusive Flughafengebühren und Sicherheitszuschlägen, 20 kg Freigepäck
-
Gepäckbeförderung Schiffsanlegestelle - Schiffskabine und
zurück
-
9 Nächte in der gebuchten Kabinen-Kategorie
-
Vollpension an Bord
-
eine Flasche Wasser pro Kabine am Anreisetag
-
Kaffe/Tee nach Mittag und Abendessen
-
Begrüßungs- und Abschiedsgetränk mit dem Kapitän
-
Kapitäns-Dinner
-
deutschsprachiger nicko-tours Bordreiseleiter
-
Transfer Flughafen-Schiff-Flughafen
-
freie Teilnahme am Bordprogramm
-
Kreuzfahrt Odesse - Kiev in der gebuchten
Kabinenkategorie (nur Außenkabinen!)
-
Vollpension mit täglich drei Mahlzeiten (Abendessen Anreisetag
bis Frühstück Abreisetag)
-
Eigene Groeneveld Reiseleitung auf der ganzen Reise
-
Luftverkehrsteuer, Kerosin- und
Treibstoffzuschläge
Ein Visum ist nicht erforderlich
!
Zusatzleistungen (Preise pro
Person) Ausflugspaket für 8 Ausflüge €
179
nach oben
Dienstag
Anreise/Odessa Nach Ihrem Linienflug werden Sie in Odessa durch die
Reiseleitung am Flughafen empfangen und zum Schiff begleitet, wo die
Einschiffung an Bord der MS WATUTIN erfolgt. An Bord können Sie sich dann
zunächst mit Ihrem „schwimmenden Hotel“ vertraut machen, bevor wir Sie zu einem
Begrüßungsgetränk in entspannter Atmosphäre einladen.
Mittwoch
Odessa Odessa gilt als die Perle des Schwarzen Meeres. Bei unserer
Stadtrundfahrt sehen Sie prächtig renovierte Jugendstilfassaden und
Einkaufspassagen in überschwänglicher Formenvielfalt, baumbestandene
Flanierboulevards, klassische Prachtbauten wie den Gouverneurspalast, die
berühmte Oper sowie das Museum der Schönen Künste. Sie werden Puschkin verstehen
können, der einst bemerkte, dass man hier „ganz Europa atmet“. Am Mittag legt
Ihr Schiff ab und Ihre Kreuzfahrt kann beginnen – zunächst über das Schwarze
Meer Richtung Krim.
Donnerstag Sewastopol Beim
Anlegemanöver am Hafen der „Heldenstadt“ Sewastopol begrüßt eine
Militärblaskapelle das Schiff mit schwungvollen Melodien. Bei einer
Stadtrundfahrt sehen Sie die nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebauten
klassizistischen Prachtbauten und fahren zu den Ausgrabungen der griechischen
Kolonie Chersones mit eindrucksvollen Säulenreihen direkt am Meer. Nachmittags
findet ein Busausflug nach Bachtschissaraj zum Khan-Palast, dem ehemaligen
Herrschersitz der Krimtartaren, statt (nur an Bord buchbar). Dieser
faszinierende Komplex mit Moscheen, Haremsgebäuden und dem von Alexander
Puschkin in einem Gedicht besungenen Tränenbrunnen wird von verschiedenen
persischen, türkischen, ukrainischen und russischen Baustilen geprägt. Am Abend
sollten Sie auf keinen Fall die mitreißende Show des weltberühmten Ensembles der
Schwarzmeerflotte verpassen (nur an Bord buchbar).
Freitag
Sewastopol/Jalta Als besonderer Höhepunkt der Reise gilt der
Tagesausflug mit dem Bus entlang der mediterran anmutenden Krim-Südküste nach
Jalta, auch „Nizza des Schwarzen Meeres” genannt (nur an Bord buchbar). Jalta
war einst Modekurort der Zarenaristokratie und des aufstrebenden Bürgertums und
ist mit seinen prachtvollen Promenaden und Stränden auch heute das beliebteste
Sommerbadeziel der Ukraine. Im Vorort Liwadija besichtigen Sie den Palast,
Sommerresidenz von Zar Nikolaus II. und 1945 Schauplatz der folgenschweren
Jalta-Konferenz, in der von Stalin, Roosevelt und Churchill die Aufteilung
Deutschlands beschlossen wurde. Außerdem sehen Sie unterwegs von einer
Aussichtsplattform die pittoreske Märchenburg „Schwalbennest“, wo Sie
selbstverständlich Gelegenheit zum Fotografieren haben.
Samstag
Cherson Nun geht es durch den Mündungstrichter des Dnjepr zur
Hafenstadt Cherson. Von hier aus führt eine Tour mit einem Ausflugsboot durch
enge, verwunschen wirkende Flussarme des Dnjeprdeltas zu einer Fischerinsel.
Flussaufwärts passiert das Schiff danach weite Steppen sowie im fruchtbaren
Taurien Gartenlandschaften, Weinplantagen und endlose Weizen- und
Melonenfelder.
Sonntag Saporoschje Zum Schutz vor den
häufigen Überfällen von Reiternomaden schlossen sich Bauern seit dem 16.
Jahrhundert als „freie Kosaken“ zusammen. Bei Saporoschje zogen sie sich hinter
den Stromschnellen des Dnjepr auf die Insel Chortitsa zurück und lebten in
wehrhaften Ansiedlungen nach ihren eigenen Gesetzen. Davon berichtet
eindrucksvoll das Museum der Geschichte der Kosaken, das Sie bei unserer
Stadtrundfahrt besuchen. Noch mehr von ihrer Lebensfreude und Kultur erfahren
Sie anschließend bei temperamentvollen Kosaken-Reiterspielen mit einer
verwegen-akrobatischen Reitshow, Tänzen und
Gesangsdarbietungen.
Montag Flusstag Genießen Sie
einen erholsamen Tag an Bord der MS WATUTIN. Vom Sonnendeck oder vom Salon aus
können Sie die eindrucksvollen Uferlandschaften an sich vorbeiziehen lassen.
Teilweise naturbelassene Abschnitte des Dnjepr mit steilen Felsen, Inseln und
bewaldeten Ufern wechseln mit kilometerlangen, breiten Stauseen, die manchmal
den Charakter großer Binnenseen annehmen. Unter dem Motto „Ukrainischer Tag“
bieten wir ein unterhaltsames Bordprogramm. Sie können ukrainische Spezialitäten
naschen oder sich in einer Ukrainisch-Stunde nützliche Sprachkenntnisse
aneignen. Am Abend lädt der Kapitän zum festlichen Abschiedsdinner mit
anschließender Crew-Show ein.
Dienstag Kiew Mit
seiner über 1.000-jährigen Geschichte gilt Kiew als die „Wiege Russlands“. Ihren
Charme hat sich diese eindrucksvolle Metropole auch als Hauptstadt der
unabhängigen Ukraine bewahrt und weiter aufpoliert. Davon können Sie sich auf
unserer Stadtrundfahrt überzeugen. Sie führt am Nachmittag zur prachtvollen
Sophien-Kathedrale, die 1037 unter Jaroslaw dem Weisen im
altrussisch-byzantinischen Stil erbaut wurde. Am Abend können Musikliebhaber ein
Konzert des Ukrainischen Nationalchors besuchen (nur an Bord
buchbar).
Mittwoch Kiew Heute haben Sie die
Möglichkeit, das berühmte Höhlenkloster der Stadt zu besuchen. Es galt vor allem
im 10. und 11. Jahrhundert als das geistliche Zentrum der russischen Kirche. Am
Nachmittag bieten wir Ihnen einen Ausflug ins Freilichtmuseum an, wo Sie
Interessantes über die Geschichte, Kultur und Architektur der Ukraine erfahren
(nur an Bord buchbar).
Donnerstag Kiew/Abreise Nach
dem Frühstück an Bord heißt es leider Abschied nehmen. Sie fahren zum Kiewer
Flughafen, von wo aus Sie mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck zurückfliegen
werden.
zubuchbares Ausflugspaket für nur 179 € (8
Ausflüge)
ODESSA –
STADTRUNDFAHRT Odessa ist eine fröhliche und junge Stadt. Im 13.
Jh. siedelten sich Slawen an und gründeten einen Hafen namens Chadschibei. Die
Osmanen, die 1540 die Siedlung eroberten, gründeten 1764 eine Festung, die
wiederum 1789 von den Russen und Kosaken erobert wurde. 1792/93 wird an dieser
Stelle eine neue, russische Festung gebaut, die 1794 durch einen neuen Kriegs-
und Handels-hafen ergänzt und somit Odessa begründet wird. Aufgrund seiner
strategisch wichtigen Lage war Odessa stets umkämpft mit wechselnden Besatzern.
Erst am 10. April 1944 kann sich Odessa endgültig von der deutschen Besatzung
befreien. Heute ist Odessa vor allem durch sein mildes Klima berühmt, aber auch
durch den Hafen, der wie einst wichtigster Dreh- und Angelpunkt der Stadt und
einer der wichtigsten Umschlagplätze Europas ist. Bei der Rundfahrt durch Odessa
sehen Sie die wichtigsten Bauten und haben Zeit, das gewisse Flair selbst zu
spüren.
SEWASTOPOL – STADTRUNDFAHRT & RUINEN VON CHERSSONES
Sewastopol - „Heldenstadt“ und Hauptstützpunkt der vormals
sowjetischen Schwarzmeerflotte - hat mit seiner ausgeprägten Fischerei- und
Schiffsindustrie auch eine wichtige wirtschaftliche Funktion für die Krim und
den Süden der Ukraine. Das Stadtzentrum, geprägt von unendlich vielen
Kriegsdenkmälern, stellt eines der wenigen Beispiele gelungener stalinistischer
Prunkarchitektur dar. Im Anschluss an die Stadtrundfahrt besichtigen Sie die
Ruinen von Cherssones, einer aus dem 5. Jh. v. Chr. stammenden griechischen
Kolonie. Eine fast 2000 Jahre lang ununterbrochen blühende Handelsstadt stellt
hier heute ein ausgedehntes archäologisches Ausgrabungsgelände mit antiken
Ruinen dar.
CHERSSON – BOOTSAUSFLUG Bei einem
Bootsausflug zu einer ehemaligen Fischerinsel im Dnjepr-Delta werden Sie die
Naturlandschaft des Deltas kennen lernen. Außerdem bietet sich Ihnen die
Möglichkeit, vor Ort einige Souvenirs zu erstehen.
SAPOROSCHJE –
STADTRUNDFAHRT & KOSAKENMUSEUM, KOSAKENSHOW Saporoschje ist
eine moderne Industriestadt am Ufer des Dnjepr. Als Festung Alexandriwsk wurde
Saporoschje während des Russisch-Türkischen Krieges (1768-74) gegründet. 1921
erhielt Saporoschje seinen heutigen Namen. Das Wahrzeichen der Stadt, der
riesige Staudamm, an den ein Kraftwerk angeschlossen ist, teilt Saporoschje in
zwei Hälften. Nach der Rundfahrt durch die Kosakenstadt besichtigen Sie das
Kosakenmuseum, wo Sie viel über deren Geschichte lernen können. Von hier aus
haben Sie auch einen beeindruckenden Ausblick auf den Staudamm und das
Kraftwerk.
Das Wort „Kosake“ werden Sie in der Ukraine nicht nur einmal
hören. Dieses Wort gibt es seit dem 14 Jh. und es bedeutet soviel wie „freie,
unabhängige Person“. Leibeigne, die aus dem Dienst bei Ihrem Herrn geflüchtet
waren, zogen zu einem unbesiedelten Ort, der Insel Chortitsa auf dem Dnjepr, wo
sie Ihren eigenen Staat gründeten. Die Kosaken hatten Ihre eigenen Traditionen
und Gesetze – sie hassten Reichtum, führten einen gemäßigten Lebensstil und
schätzen vor allem ihre Waffen und guten Pferde. Während der Kosaken-Show auf
der Insel Chortitsa können Sie einige der traditionellen Spiele der Kosaken
sehen und sich mit den Freizeitbeschäftigungen der Kosaken zwischen den
Schlachten bekannt machen.
KIEW – STADTRUNDFAHRT
Während der Stadtrundfahrt erhalten Sie einen umfassenden Eindruck von der
ukrainischen Hauptstadt. Die Fahrt führt über die zentrale Prachtstraße
Kreschtschatik, die sich in neuem Glanz präsentiert, vorbei an den
interessantesten Sehenswürdigkeiten.
KIEW –
SOPHIENKATHEDRALE Mit dem Bus fahren Sie zu einem der ältesten
Baudenkmäler Kiews, der Sophien-Kathedrale. 1037 wurde durch Jaroslaw den Weisen
der Grundstein für diese Kreuzkuppelkirche gelegt. Die Kathedrale war Sitz des
Metropoliten und bildete den Mittelpunkt des gesellschaftlichen und kulturellen
Lebens. Zur Namenspatronin der Kathedrale wurde Sophia als Sinnbild der
göttlichen Weisheit gewählt. Die gewaltigen Außenmaße der Kathedrale (37m lang,
55m breit und 29m hoch) beeindrucken den Besucher ebenso wie die aus dem 11. Jh.
stammenden monumentalen Wandmalereien: 260m² Mosaiken und über 3000m² Fresken.
KIEW – HÖHLENKLOSTER Das Kiewer Höhlenkloster mit
einer Fläche von 28 Hektar liegt 3 km südlich vom historischen Zentrum direkt am
Westufer des Dnjepr. Die goldenen Türme und Spitzen der über 100 Kathedralen,
Kirchen, Kapellen und anderer Gebäude der oberirdischen Anlage ragen zwischen
Lindenbäumen hervor. Das Kiewer Höhlenkloster ist das älteste Kloster der Kiewer
Rus. 20 Jahre vor seiner offiziellen Gründung 1051 hatten sich bereits am
Steilhang des Dnjepr Eremiten in Wohnhöhlen zurückgezogen, um hier ungestört
meditieren zu können. Als Begründer des Klosters gilt der Mönch Antoni aus
Griechenland. Er gehörte zu den ersten Einsiedlern, welche das Gelände umzäunten
und eine hölzerne Kirche zimmerten. Während Fedossis Zeit, in der 2. Hälfte des
11. Jhds., wurde mit dem überirdischen Bau des Klosters begonnen. Hierbei
entstanden die Mariä-Entschlafens-Kathedrale und die Dreifaltigkeits-Torkirche,
die für die Entwicklung des Klosters von größter Bedeutung waren. Die Höhlen
dienten seit dem oberirdischen Ausbau des Klosters als Grabkammern für die
Mönche. Das Kloster beeinflusste die altrussische Architektur, Malerei,
Literatur, angewandte Kunst und die Verbreitung des Schrifttums. Während des
Nordischen Kriegs gegen Schweden wurde das Kloster in eine Festung verwandelt.
Anfang des 20. Jh. lebten in dem Kloster noch 1200 Mönche.
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