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AIDAcara - Transbrasilien von Santos über Rio nach Kiel 1./2. - 31. März 2012 |
29 Tage Transbrasilien & Westeuropa von Santos nach
Kiel
zum Super
VARIO Preis
- inkl. Flug ab 2.699 €
Flughäfen D - Santos/Brasilien - Rio de
Janeiro/Brasilien - Ilheus/Brasilien - Salvador/Brasilien - Recife/Brasilien
- Praia Kapverden/Portugal - Gran Canaria/Spanien
- Lanzarote/Spanien -La Palma /Spanien - Madeira/Portugal -
Tanger/Marokko - Cadiz/Spanien - Lissabon/Portugal - La Coruna/Spanien -
Santander/Spanien - Le Havre-Paris/Frankreich - Göteborg/Schweden -
Kiel/Deutschland
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VARIO Doppelkabine Innen ab * limitiertes
Kontingent - |
* 2.599 € p. P. - ausgebucht -
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| VARIO Doppelkabine Innen |
2.699 € p. P. |
| VARIO Doppelkabine Aussen |
3.199
€ p. P.
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Wer Santos nur als São Paulos Hafen sieht, könnte etwas
versäumen. Beispielsweise den Blick von der Igreja de Nossa Senhora do Monte
Serrat auf die Hafenstadt. Zur 1609 erbauten Kapelle führt eine Bergbahn hinauf.
In der multikulturellen Metropole São Paulo führen viele Wege zu unvergesslichen
Eindrücken. Sehen Sie sich das historische Zentrum mit seinen Kirchen und
Klöstern an. Fans moderner Architektur werden von markanten Wolkenkratzern wie
dem Edifício Copan des Stararchitekten Oskar Niemeyer begeistert sein. Große
Kunst bietet das Museu de Arte de São Paulo mit seiner unschätzbar wertvollen
Gemäldesammlung. Vamos! Los geht’s.
Der
weltberühmte Karneval von Rio ist längst zum ganzjährig
geltenden Lebensmotto geworden. Denn in Feierlaune ist Südamerikas Metropole am
Zuckerhut immer. Strände mit so klangvollen Namen wie Ipanema und Copacabana
dienen den Strandschönheiten als Showbühne. Die Prachtmeile Garcia d’Ávila
gleicht einem Laufsteg der Lebensfreude. Man trifft sich auf einen Kaffee im
üppigen Jugendstilambiente der Confeitaria Colombo. Schauen Sie doch auch mal
vorbei! Sie genießen lieber das 360°-Panorama der atemberaubenden Stadt? Dann
empfängt Sie die Christus-Statue auf Rios 710 Meter hohem Hausberg Corcovado mit
offenen Armen.
Schweizer Schokolade ist weltweit ein Begriff. Der Kakao für diese süße Sünde
bescherte Ilhéus im frühen 20. Jahrhundert unschätzbaren Reichtum. Die
Kakaobarone, einst aus der Schweiz eingewandert, sind geblieben und auch ihr
Strand der Millionäre. Ein Traum aus weißem Sand, grünen Kokospalmen und
kristallklarem Meer! Er gehört Ihnen. Wundervolle Strände gibt es hier mehr als
genug. Ein weiterer Exportschlager von Ilhéus sind die Werke
des Autoren Jorge Amado. Bei der Verfilmung seines Romans „Gabriela wie Zimt und
Nelken“ spielte die Bar Vesúvio eine bedeutende Rolle. Heute können Sie in der
Originalfilmkulisse Regie führen. Szene: erfrischender Drink. Und Action!
Afrikanische
Wurzeln und brasilianisches Temperament – freuen Sie sich auf einen hinreißenden
Tag! In Salvador da Bahia ist „Mama Afrika“ in Religion und
Musik, Kunst und Küche lebendig. Das Erbe aus portugiesischer Kolonialzeit
wartet im Pelourinho-Viertel in Salvadors Oberstadt auf Sie. Vom Hafen in der
Unterstadt sind Sie mit dem Lacerda-Aufzug blitzschnell oben. Unvorstellbar,
aber in den Kirchen ist wirklich alles Gold, was glänzt! Auch die liebevoll
restaurierten Kolonialbauten sind wahre Schmuckstücke. Kein Wunder, dass es in
Bahia einen eigenen Musikstil für Freudensprünge gibt: Música pra pular. Musik
zum Hüpfen.
Recife, im Venedig Brasiliens verbinden Wasserwege und
Brücken eine Fülle fantastischer Ziele. Den Platz der Republik in der
historischen Altstadt zieren prachtvolle Bauten aus dem 19. Jahrhundert, wie das
Teatro de Santa Isabel. Wenige Schritte entfernt liegt die Goldene Kapelle,
deren üppige Dekoration ihrem Namen mehr als alle Ehre macht. Der Stadtstrand
von Boa Viagem bietet Badevergnügen pur. Warum sollten Sie Recife also
verlassen? Olinda zuliebe. Die Gassen dieses barocken Schatzes säumen leuchtend
bunte Häuser und Kirchen aus der Kolonialzeit. Straßencafés, Marktstände und
Garküchen verwandeln die Plätze der Stadt in Wohnzimmer ihrer Bewohner. Besucher
sind herzlich willkommen.
Kommt Ihnen die mächtige Festung Real de São Felipe in der ehemaligen
Inselhauptstadt Cidade Velha spanisch vor? Stimmt. Sie ist ein koloniales
Erbstück, genau wie die romantische Rua de Banana. Deren Häuschen sind
allerdings eine Hinterlassenschaft der Portugiesen. Beide Nationen prägten als
Kolonialherren über Jahrhunderte hinweg die Geschichte der Kapverden. Auch in
Santiagos heutiger Hauptstadt Praia wandeln Sie auf
europäischen Spuren, speziell in der alten Oberstadt. Die Märkte der Stadt, ihre
Musik und Kultur dagegen sind afrikanisch geprägt. Die Nachkommen der einstigen
Sklaven bestimmen mittlerweile selbstbewusst Praias multikulturellen Lebensstil.
Die Natur der Insel ist ein ebenso spannender Mix. Eine Fahrt von der Südküste
nach Tarrafal im Norden führt durch vulkanische Gebirgszüge, vorbei an schroffen
Felsformationen und überraschend grünen Hochebenen. Am Ziel angelangt, empfängt
Sie eine herrliche Bucht mit weißem Sandstrand und türkisblau schimmerndem Meer.
Hinein ins Badevergnügen!
Wer
bei Gran Canaria nur an die Dünen von Maspalomas denkt, kann
sich auf einige Überraschungen freuen. Zugegeben, die sagenhafte Dünenwelt ist
das Paradies für Sonnenanbeter. Aber richtig spannend wird es bei unseren
Entdeckerausflügen: Die Hauptstadt Las Palmas, eine einzigartige Mischung aus
kolonialem Erbe und kubanischem Flair, erleben Sie bei einer Fahrradtour auf
intensive Art und Weise. Ein Ausflug in das grüne Tal von Guayadeque versetzt
Sie in die Zeit der kanarischen Höhlenmenschen. Bei einer Wanderung am
Bandama-Krater zeigt sich Ihnen die vulkanische Natur Gran Canarias. Oder
interessiert Sie die vielfältige Tierwelt der Insel? Willkommen im Palmitos
Park! Mit Papageien- und Greifvogelschau, Aquarium und Affeninsel zählt er zu
den Lieblingszielen von Groß und Klein.
Vorschriften können etwas sehr Erfreuliches sein – Lanzarote
beweist es! Hier hat der begnadete Architekt César Manrique Regeln für die
Bebauung der Insel aufgestellt: Strahlend weiße Fassaden sollen das Sonnenlicht
reflektieren, kubische Formen Kontraste zur schroffen Vulkanlandschaft setzen.
Als Schmuck sind minarettartige Türmchen, grün gestrichene Fenster und Türen
erlaubt. So entstanden Orte von eigenwilliger Schönheit. Musterbeispiel der
Manrique-Architektur ist das Dorf Yaiza. Aber auch das ehemalige Wohnhaus des
Künstlers, erbaut in bizarren Lavablasen, und seinen Kakteengarten im
Inselnorden sollten Sie unbedingt sehen. Ein weiteres „Muss“ ist das afrikanisch
wirkende Haria im Tal der tausend Palmen. Vorschreiben wollen wir Ihnen
natürlich nichts ...
Ein heißer Tipp für unvergessliche Erlebnisse ist die Vulkaninsel La
Palma. Hier reihen sich eindrucksvolle Feuerspucker wie Perlen auf
einer Schnur aneinander. Ob das Bild, das sich Ihnen vom Kraterrand des San
Antonio bietet, oder der Blick in den spektakulären Senkrechtkrater Caldera de
Taburiente – Sie werden Feuer und Flamme sein. Auch der berühmte Lorbeerwald Los
Tilos ist ein fantastisches Ziel. Dort gedeihen Riesenfarne und die Erdbeeren
wachsen auf Bäumen. Wer am liebsten motorisiert auf La Palmas wilde Natur
abfährt, hat auf dem vierrädrigen Quad besonders viel Spaß.
Leuchtend orange Paradiesvogelblumen, zartrosa Belladonnalilien, exotische
Bananen- Passionsblumen – Madeiras Pflanzenpracht macht jeden
Besucher zum begeisterten Botaniker. Ob in Funchals Santa-Catarina-Park mit
Panoramablick auf den Hafen, im Park des legendären Luxushotels Reid’s Palace
oder bei einer Wanderung entlang der historischen Bewässerungskanäle – genießen
Sie die Schönheit der Blumeninsel. Ganz exklusiv haben Sie dieses Vergnügen bei
einem Helikopterrundflug oder sportlich-aktiv bei einer Bikingtour durch üppige,
duftende Wälder.
Schriftsteller, Maler und Musiker suchten in Tanger, dem Tor
zu Afrika, Inspiration und Freiheit. Hier scheinen der Himmel höher und das
Licht klarer zu sein. Wenn sich fremde Stimmen und verlockende Düfte mischen,
das bunte Treiben der Märkte wie ein Märchen aus 1001 Nacht scheint, werden auch
Sie den Zauber des Orients spüren. Von der Kasbah, Tangers ehemaliger
Königsresidenz, führt unser Weg durch die verwinkelten Gassen der Altstadt und
auf den Grand Socco, den wichtigsten Marktplatz der Stadt. Wenn Sie mögen, geht
es nach einer Mittagspause an Bord weiter nach Tétouan. Dort erwartet Sie die
malerischste Medina Marokkos.
Gadir, Gades, Cádiz. Von den Phöniziern gegründet, unter den
Römern erblüht, im Jahr 1812 Wiege der ersten Verfassung Spaniens – die Stadt
hat eine spannende Geschichte! Deren Zeugnisse können Sie im Hafenviertel
bestaunen. Dort werfen Sie am besten einen Blick vom alten Wachturm Torre Tavira
über die großzügigen Plätze und malerischen Gässchen. Noch prächtigeres Zeugnis
vom Goldenen Zeitalter Andalusiens legt Sevilla ab. Der Schriftsteller Stefan
Zweig nannte die Stadt einst „ein Lächeln auf dem Antlitz des Lebens“. Schon
beim Anblick der Kathedrale und ihres in Gold schwelgenden Hochaltars oder in
den Gärten des Königspalastes Alcázar werden Sie wissen, warum – und glücklich
lächeln.
Die größten Exportschlager Portugals sind sicherlich die leckeren
Puddingtörtchen Pastéis de Nata. Keine Frage, die schmecken hervorragend – aber
das Land hat noch viel mehr zu bieten. Deshalb sollten Sie unbedingt einen Blick
auf die Hauptstadt Lissabon werfen. Oder um genauer zu sein,
auf die einzigartige Architektur, denn den Baustil Manuelinik gibt es nur in
Portugal. Spielerisch vereint er Elemente der Seefahrt mit
indisch-orientalischem Schmuck. Das Aushängeschild dieser Kunst ist sicherlich
das Wahrzeichen der Stadt, der Turm von Belém. Ebenso sehenswert ist das
Hieronymuskloster, an dessen Pfeilern, Portalen und Fenstern der Stil besonders
auffällt – Taue, Knoten, Pflanzen und Tiere scheinen die Steine zu umschlingen.
Hier ruht auch der Sarkophag von Vasco da Gama, dem Entdecker des Seewegs nach
Indien. Mit der historischen Straßenbahn Eléctrico geht es dann von der letzten
Ruhestätte ins lebendige Treiben des Altstadtviertels Alfama, wo sich ein Blick
vom schönsten Aussichtspunkt der Stadt lohnt. Von hier schauen Sie über den
Tejo, der nicht nur einfach ein Fluss ist, sondern als Seele Portugals gilt.
Eine Reise in die Hauptstadt der Provinz Galicien lohnt sich seit jeher –
immerhin ist sie schon im ältesten „Reiseführer“ der Welt, dem Codex Calixtinus
von 1139, aufgeführt. Das in der Nähe liegende Santiago de Compostela ist als
Ziel des berühmten Jakobswegs bekannt und schon durch die Kathedrale von
Santiago mit ihren barocken Zwillingstürmen einer der sehenswertesten Orte
Spaniens. La Coruña selbst glänzt auf eine ganz eigene Art:
Unzählige verglaste Balkone und Fenster verhalfen ihr zu dem Namen
„Kristallstadt“. Dieses Schmuckstück sollten Sie sich unbedingt ansehen. Richtig
aufregend wird es bei einem Ausflug zum Fluss Ulla. Beim Wildwassersport Rafting
fahren Sie in Schlauchbooten einen Fluss samt Stromschnellen herunter – näher
können Sie der ursprünglichen Natur kaum kommen!
Santander, der beliebte Badeort in der spanischen Provinz
Kantabrien ist auch ein Ort der Kunst. Die Nähe zum Guggenheim-Museum in Bilbao
macht ihn zum Ausgangspunkt einer wahren Pilgerfahrt für Kunstfreunde. Das
anderthalb Busstunden entfernte Gebäude ist schon ein Highlight für sich. Die
Konstruktion aus Stahl, Glas und Titanblech schraubt sich über den Boden und in
die Luft – und im Inneren erwarten Sie Originale von Kandinsky bis Picasso. In
Santander selbst zeigt sich die Natur überaus kunstvoll. Die malerischen
Sandstrände des beliebten Badeorts gehören zu den gepflegtesten ganz Spaniens
und zahlreiche Buchten laden zu schönen Spaziergängen ein. Und der Ausblick vom
Leuchtturm Cabo Mayor auf den Atlantik ist so schön, dass Sie hier an alles
denken, außer an die Zeit.
Die geschichtsträchtige Hafenstadt Le Havre am Ärmelkanal
bietet Ihnen wunderbare Möglichkeiten, Frankreich kennenzulernen. Starten Sie zu
einer Radtour durch das nahe, nach 1945 aufwendig neu gestaltete Stadtzentrum
mit der sehenswerten St.-Joseph-Kirche. Und natürlich entlang der Steilküste, wo
die alabasterfarbenen Felsen bis zu 100 Meter senkrecht in die Tiefe stürzen.
Eine Attraktion ganz anderer Art erwartet Sie eine Busfahrt entfernt: Paris! Die
Metropole ist als Stadt der Liebe bekannt. Aber sie ist ebenso Stadt der Kunst,
der Lebensfreude und des guten Essens. Ein frisches Baguette und etwas Käse
sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Auch Ihren Erlebnishunger können Sie
überall stillen. Die exklusiven Geschäfte an den Champs-Élysées sind ebenso
sehenswert wie der majestätische Triumphbogen und die berühmte Kathedrale
Notre-Dame de Paris. Noch bekannter wird es am Parc du Champ de Mars. Weithin
sichtbar steht hier die Krönung aller Sehenswürdigkeiten: der Eiffelturm. Trotz
aller modernen Superlative ist die über 120 Jahre alte Stahlkonstruktion immer
noch eines der schönsten Bauwerke der Welt. Und wird es wohl auch bleiben.
Entgegen ihrer Schreibweise wird die zweitgrößte Stadt Schwedens ungefähr
„jötteboorij“ ausgesprochen. Selbst bei den Einheimischen klingt es stets
anders, aber immer liebenswert. Am besten lassen Sie Seele und Füße im Hafen
Lilla Bommen baumeln. Er ist für Göteborger und Reisende der
perfekte Ort zur Entspannung mitten in der Innenstadt. Highlights wie
Skandinaviens größte jemals erbaute Windjammer, das rotweiße Hochhaus, charmant
„Lippenstift“ genannt, und das Opernhaus mit seiner imposanten Fassade sind
nicht weit entfernt. Mitten in der City finden Sie auch Liseberg, Nordeuropas
größten und schönsten Vergnügungspark. Seine 35 Fahrattraktionen bieten
Abenteuer für jedes Alter – und jedes Nervenkostüm.
Kiel, in der größten Stadt Schleswig-Holsteins beginnt oder
endet Ihre entdeckungsreiche Kurzreise mit AIDA. Hier finden Sie gleich auch
etwas typisch Nordisches: Ruhe und Gelassenheit. Man hat den Eindruck, dass im
Norden alles etwas langsamer geht. Probieren Sie es aus, es macht Spaß! Ein
gemütlicher Spaziergang entlang des Kieler Hafens entführt Sie in die Zeit, als
Seefahrt noch ein echtes Abenteuer war und hier Schiffe aus aller Welt ankamen.
Besonders beliebt bei Einheimischen und Gästen ist die Kiellinie, eine Promenade
am Wasser, von der aus man einen Panoramablick auf die Kieler Förde und
Deutschlands größte Werft hat. Nicht zu übersehen sind die gigantischen
Portalkräne – Kiels heimliche Wahrzeichen.
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