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AIDAdiva - Transarabien vom 29.10. - 18.11.2010 |
Flughäfen D - Antalya/Türkei - Rhodos/Griechenland
- Athen Piraeus/Griechenland - Heraklion/Kreta Griechenland - Kairo Port
Said/Ägypten - Suezkanal Passage - Sharm el Sheikh/Ägypten
-Safaga-Luxor/Ägypten - Salalah/Oman - Muscat/Oman - Abu Dhabi/VAE -
Dubai/VAE - Flughäfen D
Doppelkabine-Innen: ab 2.750 € pro
Pers.
Doppelkabine-Außen: ab 3.240 € pro Pers.
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Von Kreta, der Wiege der
europäischen Zivilisation, entführt Sie AIDA auf eine ganz besondere Reise.
Ägyptens Weltwunder und spektakuläre Schätze, die schönsten Ziele am Roten Meer
und den unvorstellbaren Reichtum der arabischen Scheichtümer gilt es zu
entdecken. Jeder Tag hält ein neues berauschendes Erlebnis für Sie
bereit.
Gegründet
wurde die Stadt Antalya an der türkischen Riviera bereits 158
v. Chr. durch König Attalos II. von Pergamon, der sein Reich 25 Jahre später den
Römern vermachte. Zum Antrittsbesuch des Kaisers Hadrian in seiner neuen
römischen Provinz wurde das prachtvolle Hadrianstor erbaut, durch das Sie noch
heute in die malerische Altstdt gelangen. Im alten Hafen können Sie elegante
Segelyachten aus Pinienholz bewundern, die so genannten Gülets. Oder Sie nehmen
direkt Kurs auf den herrlichen Sandstrand und ein erfrischendes Bad in den
blauen Fluten.
3.000 Sonnenstunden im Jahr! An der Sage um Sonnengott Helios, der Rhodos als
seine Insel wählte, könnte etwas dran sein. Auch wenn heute nicht mehr der ihm
geweihte „Koloss von Rhodos“ die Hafeneinfahrt ziert, sondern
die Statuen Elafos und Elafi na, ein Hirsch und eine Hirschkuh. Die Altstadt von
Rhodos dagegen hat die Jahrhunderte überdauert und gilt heute wohl als das am
besten erhaltene Beispiel einer mittelalterlichen Ordensstadt. In der Burganlage
und im eindrucksvollen Großmeisterpalast werden Sie sich in die Zeit der
Kreuzritter zurückversetzt fühlen. Auch der bildschöne Ort Lindos, liebevoll
„das weiße Juwel am Fuße der Akropolis“ genannt, ist seit der Antike
ununterbrochen bewohnt gewesen. Bei einem Besuch der imposanten Akropolis mit
dem Tempel der Athena Lindia können Sie einen Blick auf die steinernen Zeugnisse
der Vergangenheit werfen und „nebenbei“ den überwältigenden Ausblick über die
Insel und das tiefblaue Meer genießen. Sie wollen viel Meer? Die feinsandigen
Strände von Tsambika oder Faliraki warten auf Sie.
Griechenland beginnt und endet mit Athen, eine der ältesten
Hauptstädte der westlichen Welt. Eingeschlossen wie in einer Schale am
südlichsten Zipfel Attikas, mit den Bergen Aigaleo, Parnitha,
Pendeli und Hymettus an drei Seiten, sowie dem Saronischen
Golf an der vierten, formt sie eine zusammenhängende Stadt mit dem Hafen
Piraeus und zahlreichen Vororten. Der magischen Anziehungskraft der
Akropolis am 156 Meter hohen Kalksteinfelsen oberhalb der Stadt kann kein
Besucher widerstehen. Von allen Seiten klar und deutlich sichtbar heben sich die
gleichförmigen und blendend weißen Säulen des dorischen Parthenon gegen
das Blau des Himmels ab, ein unsterbliches Symbol für den Geist und die
Genialität der Menschheit. Der Säulentempel ist 72 Meter lang und 34 Meter
breit. Der wesentlich kleinere Nike-Tempel zeigt ein Relief mit Götterfiguren
und Szenen aus den Perserkriegen. Das Erechtheion ist ein Tempel der
Hochklassik, bei dem die Säulen die Form von liebevoll gestalteten
Mädchenstatuen besitzen. Die Propyläen wiederum bildeten den aus Marmor
errichteten Haupteingang zur Akropolis. Das wieder aufgebaute Odeon des Herodes
Atticus aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. soll der schönste Theaterbau
Griechenlands gewesen sein. Das eindrucksvolle dreistöckige Bühnenhaus bestand
aus einem Mittelbau und zwei Seitenflügeln. Die Wände waren mit Marmor
verkleidet. Ebenfalls aus Marmor waren die 32 steil ansteigenden Sitzreihen, die
rund 5000 Zuschauern Platz boten. Heute stellt es die stimmungsvolle Kulisse für
das alljährliche Athener Theaterfestival dar.
Auf Kreta erwarten Sie nicht nur die Zeugnisse aus vier
Jahrtausenden griechischer Geschichte, sondern auch unglaublich
abwechslungsreiche Landschaften. Schroffe Gebirge, in denen hoch oben einsame
Klöster und Dörfer wie Adlerhorste thronen, wechseln mit lieblichen Tälern. Die
Dörfer sind in üppiges Grün gebettet. Steile, zerklüftete Felsküsten reihen sich
an weite Strände. Den größten Eindruck wird vermutlich dennoch der Palast von
Knossos auf Sie machen. Er soll einst der Sage nach Sitz von König Minos gewesen
sein. Auch wenn heute vom riesigen Komplex des minoischen Königshofes kaum noch
ein Stein auf dem anderen steht, allein die Vorstellung ist fantastisch: Auf
22.000 m² fügten sich prunkvolle Gemächer, Kultstätten und Schatzkammern zu
einem prächtigen Palast mit insgesamt 1.300 Räumen zusammen. Und irgendwo in
einem eigens angelegten Labyrinth hielt König Minos hier den Minotaurus, ein
Wesen halb Stier, halb Mensch, versteckt. Wer sagenhafte Schönheit mit eigenen
Augen sehen möchte, sollte Chania besuchen, die wohl schönste Stadt Kretas. In
den malerischen Gassen rund um den Hafen spüren Sie den ursprünglichen Charme
des kretischen Lebens.
In der Hafenstadt Port Said angekommen, geht’s bestimmt auch
für Sie gleich weiter nach Kairo. Ägyptens Hauptstadt, die übersetzt „die
Siegreiche“ heißt, erwartet Sie bereits mit unendlich vielen Möglichkeiten. Im
Ägyptischen Nationalmuseum einen Blick auf den sagenhaften Schatz des
Tutanchamun und die massive Goldmaske des Pharaos zu werfen, ist sicherlich
einer der erhabensten Augenblicke. Aber auch die reich verzierten Moscheen, wie
die Alabaster-Moschee mit ihren silbernen Kuppeln, um nur eine von tausend zu
nennen, werden Sie in Staunen versetzen. Auf dem Khan-El-Khalili-Basar lassen
Sie sich Ihre Begeisterung aber besser nicht anmerken, das treibt nur die Preise
in die Höhe. Was wäre Kairo ohne Pyramiden – Giseh müssen Sie sehen! Immerhin
erwartet Sie hier eines der sieben Weltwunder der Antike und das unergründliche
Lächeln der Sphinx. Sie können auch noch weiter zurück in die Geschichte reisen,
ins antike Memphis. Unglaublich, was die alten Ägypter vor 5.000 Jahren erbaut
haben! Zwischendurch können Sie Action pur bei einer Wüstentour im Jeep erleben
und dann mit der Kamel-Karawane weiter durchs Sandmeer ziehen – Sie haben bis
Mitternacht Zeit, Ihren Tag unvergesslich abwechslungsreich zu gestalten.
Ägyptische Pharaonen, römische Kaiser und arabische Kalifen versuchten sich
am Bau eines Kanals, der das Mittelmeer mit dem Roten Meer verbinden sollte,
aber keines der Bauwerke konnte der Zeit und dem Wüstensand standhalten. Erst
dem Franzosen Ferdinand de Lesseps gelang der endgültige Durchbruch. Am 17.
November 1869 wurde der 162,5 km lange Suezkanal feierlich
eröffnet. Die Pläne für das ehrgeizige Bauwerk hatte der österreichische
Ingenieur Alois Negrelli bereits ab 1838 entworfen. In den ersten Jahrzehnten
nach Fertigstellung durchfuhren rund 3.000 Schiffe jährlich den Kanal, heute
sind es rund 15.000 pro Jahr. Faszinierender als alle Fakten ist aber das
Gefühl, an den endlosen Sanddünen beider Uferseiten zum Greifen nah
vorbeizugleiten. Dieses Schauspiel sollten Sie begleitet von einem erfrischenden
Cocktail auf dem Sonnendeck, an der Pool oder Beach Bar genießen.
Die Übersetzung des Ortsnamens Sharm El Sheikh lässt bereits
ahnen, dass Sie ein wunderbares Urlaubsreich erwartet. Hier im Süden des Sinai
grenzen die Palmenstrände direkt an die Wüste, die unglaublich artenreiche und
farbenprächtige Unterwasserwelt verspricht unvergessliche Eindrücke und angenehm
warme Temperaturen verlocken zu einem Bad im tiefblauen Meer. Am Strand von
Na’ama Bay können Sie alle Annehmlichkeiten miteinander verbinden: schwimmen,
sonnenbaden, relaxen und bei einer Fahrt im Glasbodenboot die bunten
Fischschwärme bestaunen. Wer höher hinaus will, kann bei einer Jeepsafari die
atemberaubenden Wüsten- und Felslandschaften erleben oder den biblischen Berg
Sinai mit dem berühmten Katharinen-Kloster besuchen.
Wenn AIDAdiva frühmorgens im Hafen von Safaga festmacht,
liegt ein aufregender Tag vor Ihnen. In Luxorkönnen Sie ein
Bauwerk von unvorstellbaren Ausmaßen bestaunen: den Tempel von Karnak. Er wurde
von den bedeutendsten Pharaonen Ägyptens über einen Zeitraum von 1.500 Jahren
erbaut. Gegenüber auf der Westseite des Nils, der Seite des Sonnenuntergangs,
wurden im Tal der Könige Tutanchamun und 63 weitere Pharaonen bestattet. Die
heutigen Bewohner des Landes empfangen Sie herzlich zu einem Besuch im
Beduinenzelt.
Der Süden des Sultanats Oman ist auch als Weihrauchland berühmt. Die Bäume,
aus deren Rinde „Gold“ tropfte, brachten der Region einst unermesslichen
Reichtum. Auch heute noch ist ein Hauch des Weihrauchharzes allgegenwärtig. Im
alten Souk von Salalah können Sie eintauchen in eine
verführerische Welt der Düfte. In der Nähe der Stadt liegen die Ruinen von
Sumhurum, in denen der sagenhafte Palast der Königin von Saba vermutet wird.
Ganz real dagegen ist der endlose Traumstrand.
Das mystische Muscat , seit
1808 Sitz des Sultans von Oman, verspricht faszinierende Eindrücke. Die Große
Moschee, eine der größten weltweit, und ein Bummel durch die lebhaften Gassen
des Marktes von Muttrah werden Sie begeistern. Geprägt wird das Stadtbild
Muscats von den gewaltigen Festungen Jalali und Mirani. Sie sind ein Erbe der
Portugiesen aus dem 16. Jahrhundert. Seit über 5.000 Jahren wird im Oman
Geschichte geschrieben. Von hier aus soll nicht nur Sindbad zu seinen Seereisen
aufgebrochen sein, auch der Weihrauch trat aus den Anbaugebieten im Süden des
Landes seinen Siegeszug um die Welt an.
Für Sie beginnen hier die vielfältigsten
arabischen Abenteuer: Entdecken Sie das mystische Muscat.
Besuchen Sie die heimliche Hauptstadt Nizwa, die für ihre Silberschmiedearbeiten
und das prachtvolle Schloss Jabrin berühmt ist. Und erleben Sie die Wüste! In
klimatisierten Landrovern geht es direkt in die unendlichen Sanddünen der Wahiba
Sands. Oder möchten Sie lieber bei einer Bootsfahrt nach den Delfi nen Ausschau
halten, die hier zu Hause sind? Die Gastfreundschaft der Omaner begleitet Sie
überall hin.
Abu Dhabi: Im größten und zugleich
reichsten der Emirate gibt es alles im Überfluss, sogar Ruhe. Man kann allein an
traumhaften Stränden baden, auf Weltklasseplätzen ungestört Golf spielen oder
ganz entspannt shoppen. Sie können sich natürlich auch in den Trubel der
Hauptstadt Abu Dhabi stürzen. Hier stehen glitzernde Glaspaläste und Moscheen,
so viele wie das Jahr Tage hat, Seite an Seite – dazwischen großzügige Parks und
Alleen.
Die Bewohner der Emirate können es sich leisten, die schönsten Bäume und
Blumen zu importieren: Flammenbäume aus Madagaskar, Jacarandas aus Brasilien,
Korallenbäume aus Afrika. Hier bekommt jeder, was das Herz begehrt. Bei einem
Bummel über die Corniche – Abu Dhabis Prachtpromenade – können Sie sich noch
einmal an der Schönheit und Großzügigkeit der Stadt satt sehen.
Wie eine Fata Morgana lockt die arabische Metropole
Dubai mit Prachtstraßen und Prunkbauten, Tophotels und
Traumstränden. So viel Luxus lässt sich kaum glauben. Am Jumeirah Beach scheint
das Wasser blauer und der Sand weißer zu sein als irgendwo sonst auf der Welt.
In den edel designten Shopping centern liegen Ihnen Waren zu Füßen, von denen
Sie nicht einmal zu träumen wagten. Während des Dubai Shopping Festivals, das
jedes Jahr von Anfang Januar bis Anfang Februar stattfindet, verwandelt sich die
ganze Stadt in ein wahres Einkaufsparadies – mit Theater, Filmfestivals,
Modenschauen, Feuerwerk und Preisausschreiben, bei denen man durchaus einen
Rolls-Royce gewinnen kann.
Man kann gar nicht so schnell schauen, wie hier neue architektonische
Megaprojekte entstehen. Jedes einzelne ein „achtes Weltwunder“ – wie Dubais
Herrscherfamilie Al-Maktoum stolz verkündet. Die jüngsten Wunder sind The Palm,
zwei künstliche Inseln in Palmenform, die selbst aus dem All mit bloßem Auge
erkennbar sein sollen, und The World – ein Nachbau der ganzen Welt in Form von
300 kleinen Inseln. Diese phantastischen Projekte müssen Sie sich einfach selbst
ansehen! Aber auch für die Vergangenheit sollten Sie ein Auge haben. Bei einer
Fahrt mit einer Dhau – einem der traditionellen arabischen Holzboote – auf dem
Dubai Creek bekommen Sie einen Eindruck von der Zeit vor dem
Ölboom.
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