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AIDAvita - 2 Wochen Karibik/Mittelamerika vom 19. Feb. - 5. März 2011 |
Flug Deutschland - La Romana /
Dominikanische Republik - Oranjestad / Aruba - Colon / Panama - Puerto Limon /
Costa Rica - Cartagena / Kolumbien - Kralendijk / Bonaire - El Guamache / Isla
Margaritha - St. Georges / Grenada - Rouseau / Dominica - La Romana /
Dominikanische Republik - Flug Deutschland
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| VARIO-Doppelkabine Innen
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1.993 € pro
Pers. |
| VARIO-Doppelkabine
Außen |
2.293 € pro
Pers. |
| Ersparnis bis zu 946 €
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Mit AIDA erleben Sie bei einer Karibikreise viel mehr als nur
die schönsten Karibischen Inseln, paradiesische Strände und spannende
Sportarten. In den Staaten rund um das Karibische Meer erwartet Sie auch das
Abenteuer Mittelamerika. Geheimnisvolle Mayatempel, tropischer Regenwald und
faszinierende Unterwasserwelten wollen erobert werden.
Die Entdeckungsgeschichte Amerikas begann im Jahre 1492 in
der Dominikanischen Republik . Hier
landete Kolumbus auf seiner ersten Reise. Einen faszinierenden Eindruck vom
Leben des 16. Jahrhunderts in Kolumbus’ Mutterland vermittelt das Künstlerdorf
Altos de Chavón. Diese andalusische Siedlung aus jener Zeit wurde inmitten
atemberaubender Landschaft originalgetreu nachgebaut. Wer Land und Leute in
unserem Hafen La Romana kennen lernen möchte, bekommt in einer Zigarrenfabrik
auch gleich Einblick in die Herstellung der berühmten dominikanischen Zigarren.
Einen noch tiefer gehenden Blick in das Leben der Insulaner vermitteln die
Cuevas de las Maravillas – Höhlen, die schon vor der Zeit der spanischen
Eroberer von den Taino-Indianern bewohnt wurden.
Das zauberhafte Oranjestad mit
seinen farbenfrohen Kolonialbauten im alten holländischen Stil strahlt Ihnen
fröhlich entgegen. „One happy Island“, das Motto Arubas, können Sie auf allen
Autokennzeichen lesen. Dass es übersetzt „Eine glückliche Insel“ heißt, braucht
hier niemand zu erklären. Sie wissen es schon nach wenigen Augenblicken an Land.
Zu den schönsten Seiten der Insel zählt ihre abwechslungsreiche Vegetation.
Üppige Kakteen, Aloepflanzen und die typischen Divi-Divi-Bäume, deren häufig
etwas „windschiefe“ Silhouetten unverwechselbar sind, prägen das
Landschaftsbild. Und was für einen traumhaften „Winterurlaub“ mindestens ebenso
wichtig ist: Aruba ist bekannt für
seine vielen Sonnentage!
Bei einer Fahrt in der originalgetreu restaurierten Eisenbahn Panama Railroad können Sie nicht nur den
Panamakanal sehen, sondern auch einen Blick in den Dschungel werfen. Unmittelbar
an den Ufern des Kanals beginnt ein üppiges Tropengebiet, das Ihnen in 1.000
Grüntönen entgegenleuchtet. Apropos grün – begeisterte Golfer genießen bei einer
Runde im Summit Golf & Resort Panama den Blick auf die berühmte
Wasserstraße. Wer den Kanal aus nächster Nähe erleben möchte, sollte eine Fahrt
im Kanalboot unternehmen. Dabei können Sie zwei der insgesamt drei
Schleusenanlagen des Panamakanals bestaunen und eine von ihnen auch passieren.
Auf diese Weise werden 30 m Höhenunterschied bewältigt. Den wichtigsten Fluss
Panamas, den Chagres River, können Sie ebenfalls bei einer Bootstour erkunden.
Er ist die Haupt-Wasserquelle des Panamakanals. Noch intensiver erleben Sie
Panamas Wasserwelten beim Schnorcheln oder Tauchen – das allerdings nicht im
Panamakanal, sondern an den Korallenriffen Portobelos, rund 50 km von Colón
entfernt.
Rote Erdbeerfrösche, grüne Meeresschildkröten, Tukane mit auffallend
gefärbten Schnäbeln und zitronengelbem Brustgefieder – was den Farben- und
Artenreichtum angeht, macht Costa
Rica seinem Namen alle Ehre. Von den über 900 verschiedenen
Vogelarten, die hier im tropischen Regenwald und in den über 30 Nationalparks
heimisch sind, haben die Maya den Quetzal als „Göttervogel“ verehrt. Mit seinen
bis zu einem Meter langen Schwanzfedern, die in den schönsten Farben schimmern,
durften sich nur die Herrscher schmücken. Nicht ganz so bunt, aber genauso
spannend ist die Vielfalt der Säugetiere. Bei einem Ausflug ins Landesinnere
können Sie Affen, Nasen- und Ameisenbären und vielleicht sogar Jaguare oder
Ozelots entdecken. Die Faultiere dagegen müssen Sie nicht lange suchen, die
hängen in der einzigen Faultier-Pflegestation Mittelamerikas gut sichtbar in den
Bäumen.
Dass Cartagena zu Recht als eine
der schönsten Städte Südamerikas gilt, werden Sie schon nach wenigen Momenten in
der romantischen Altstadt begeistert bejahen. In den kopfsteingepflasterten
Gassen reihen sich Kolonialbauten mit blumenüberwucherten Balkonen aneinander.
Kirchen, Paläste und quirlige Plätze wetteifern um Ihre Aufmerksamkeit. Ob die
Jesuitenkirche San Pedro Claver, das Kloster La Popa oder das Fort San Felipe –
jedes dieser eindrucksvollen Bauwerke erzählt eine eigene Geschichte. So auch
das ungewöhnliche Denkmal „Zapatos Viejos“ auf dem Weg zur Festung San Felipe.
Die „alten Schuhe“ erinnern an die Verse von Luis Carlos López, einem berühmten
Dichter der Stadt. Ein Gedicht sind auch die Unterwasserwelt um die Isla del
Rosario, die sich Ihnen beim Tauchen oder Schnorcheln offenbart, und der weiße
Strand der Insel Baru, der Badevergnügen pur verspricht.
Auf Bonaire
begegnet Ihnen die Natur in ihrer ganzen Ursprünglichkeit. Ob mit oder ohne
Taucherbrille, Sie werden die vielfältige Flora und Fauna in den schönsten
Farben sehen. Bonaires Nationaltiere, die rosaroten Flamingos, bevölkern die
Salzseen auf der Südhälfte der Insel. Aber auch zahlreiche andere Vögel wie
Sittiche, Kolibris, Strandvögel oder die Gelbflügelamazone, eine seltene
Papageienart, sind auf Bonaire wunderschön zu beobachten. Papageien gibt es hier
übrigens auch unter Wasser: die schillernden Papageienfische, die mit ihrem
„Schnabel“ am liebsten an den Korallen knabbern. Sie müssen sich nur noch
entscheiden, ob Sie mit einer traditionellen Dschunke, einem modernen Segelboot
oder im Tauchboot in See stechen.
Mit
diesem Titel würden sich viele Inseln gerne schmücken, die Isla Margarita und die ihr vorgelagerte Insel
Coche tun es zu Recht. Sie ware die ersten Zentren des karibischen
Perlenhandels. Die schönsten Perlen der Architektur können Sie in der
Inselhauptstadt La Asunción und in der ehemaligen Hauptstadt Ell Valle del
Espirito Santo bestaunen. Wer die Schönheit der Tierwelt erleben möchte, den
erwarten im Nationalpark La Restinga Flamingos und Pelikane. Im "Waterland"
freuen sich Delphine auf ein gemeinsames Bad mit Ihnen. Oder wollen Sie lieber
die Halbinsel Macanao zu Pferde erobern? Ihre Wüstenlandschaft bietet die
passende Westernfilmkulisse dazu.
Bei dem Namen Grenada denkt man
unweigerlich an Muskatnüsse. Aber die Insel hat weit mehr zu bieten, um einen
unvergesslichen Tag zu würzen. Wie wäre es beispielsweise mit einer
Abenteuer-Tour im offenen Geländewagen zu den Clabony-Schwefelquellen und zum
Grand Étang Kratersee? Inmitten der üppig-grünen Pflanzenwelt des Grand Étang
Nationalparks, in der allein 50 Bambus-Arten gedeihen, strahlt der See geradezu
unwirklich blau. Soll es noch „schärfer“ sein? Dann entdecken Sie die Insel doch
per Speedboat! An einer Muskatnussfabrik kommen Sie auch vorbei, denn das gehört
auf Grenada einfach dazu. „Gewürzt“ mit zahlreichen Wasserfällen wie den Concord
Falls, den Annandale Falls oder den Seven Sisters, bietet die Natur Ihnen
unvergessliche Eindrücke. Und überall auf der Insel umgibt Sie der
verführerische Duft von Gewürznelken, Muskatnüssen, Vanille, Ingwer oder Zimt.
Folgen Sie einfach Ihrer Nase.
Als Kolumbus am 3. November 1493 auf Dominica landete, einem Sonntag, und die Insel
nach dem spanischen Wort für Sonntag – Domingo – benannte, ahnte er noch nichts
von ihrer tropischen Schönheit. Hier ist der Regenwald noch grüner, noch
geheimnisvoller und noch undurchdringlicher als anderswo. Die Natur hat die
Sonntagsinsel mit einer unvorstellbar reichen Flora und Fauna beschenkt und, als
ob das nicht genug wäre, mit unzähligen Wasserfällen, Seen und Flüssen. Wie wäre
es als „Sonntagsausflug“ mit einer Fahrt zu den Trafalgar Falls, einem
Wasserfall mitten im Dschungel, um den dichte Farne und herrliche Orchideen
gedeihen. Oder haben Sie mehr Lust auf eine Flusswanderung inklusive Kajaktour?
Sie können sich das Ganze auch beim Canopy von oben ansehen oder, statt selbst
am Drahtseil durch die Baumwipfel zu schwingen, mit der Seilbahn – der so
genannten Aerial Tram – durch luftige Höhen reisen. Ein weiteres Highlight: eine
Fahrt zu den Walen und Delfinen, die häufig in den Gewässern um Dominica
gesichtet werden. 
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