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AIDAvita - 2 Wochen Karibik/Mittelamerika vom 19. Feb. - 5. März 2011

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Flug Deutschland - La Romana / Dominikanische Republik - Oranjestad / Aruba - Colon / Panama - Puerto Limon / Costa Rica - Cartagena / Kolumbien - Kralendijk / Bonaire - El Guamache / Isla Margaritha - St. Georges / Grenada - Rouseau / Dominica - La Romana / Dominikanische Republik - Flug Deutschland

 
   
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Mit AIDA erleben Sie bei einer Karibikreise viel mehr als nur die schönsten Karibischen Inseln, paradiesische Strände und spannende Sportarten. In den Staaten rund um das Karibische Meer erwartet Sie auch das Abenteuer Mittelamerika. Geheimnisvolle Mayatempel, tropischer Regenwald und faszinierende Unterwasserwelten wollen erobert werden.

Die Entdeckungsgeschichte Amerikas begann im Jahre 1492 in der Dominikanischen Republik . Hier landete Kolumbus auf seiner ersten Reise. Einen faszinierenden Eindruck vom Leben des 16. Jahrhunderts in Kolumbus’ Mutterland vermittelt das Künstlerdorf Altos de Chavón. Diese andalusische Siedlung aus jener Zeit wurde inmitten atemberaubender Landschaft originalgetreu nachgebaut. Wer Land und Leute in unserem Hafen La Romana kennen lernen möchte, bekommt in einer Zigarrenfabrik auch gleich Einblick in die Herstellung der berühmten dominikanischen Zigarren. Einen noch tiefer gehenden Blick in das Leben der Insulaner vermitteln die Cuevas de las Maravillas – Höhlen, die schon vor der Zeit der spanischen Eroberer von den Taino-Indianern bewohnt wurden.

Das zauberhafte Oranjestad mit seinen farbenfrohen Kolonialbauten im alten holländischen Stil strahlt Ihnen fröhlich entgegen. „One happy Island“, das Motto Arubas, können Sie auf allen Autokennzeichen lesen. Dass es übersetzt „Eine glückliche Insel“ heißt, braucht hier niemand zu erklären. Sie wissen es schon nach wenigen Augenblicken an Land. Zu den schönsten Seiten der Insel zählt ihre abwechslungsreiche Vegetation. Üppige Kakteen, Aloepflanzen und die typischen Divi-Divi-Bäume, deren häufig etwas „windschiefe“ Silhouetten unverwechselbar sind, prägen das Landschaftsbild. Und was für einen traumhaften „Winterurlaub“ mindestens ebenso wichtig ist: Aruba ist bekannt für seine vielen Sonnentage!

Bei einer Fahrt in der originalgetreu restaurierten Eisenbahn Panama Railroad können Sie nicht nur den Panamakanal sehen, sondern auch einen Blick in den Dschungel werfen. Unmittelbar an den Ufern des Kanals beginnt ein üppiges Tropengebiet, das Ihnen in 1.000 Grüntönen entgegenleuchtet. Apropos grün – begeisterte Golfer genießen bei einer Runde im Summit Golf & Resort Panama den Blick auf die berühmte Wasserstraße. Wer den Kanal aus nächster Nähe erleben möchte, sollte eine Fahrt im Kanalboot unternehmen. Dabei können Sie zwei der insgesamt drei Schleusenanlagen des Panamakanals bestaunen und eine von ihnen auch passieren. Auf diese Weise werden 30 m Höhenunterschied bewältigt. Den wichtigsten Fluss Panamas, den Chagres River, können Sie ebenfalls bei einer Bootstour erkunden. Er ist die Haupt-Wasserquelle des Panamakanals. Noch intensiver erleben Sie Panamas Wasserwelten beim Schnorcheln oder Tauchen – das allerdings nicht im Panamakanal, sondern an den Korallenriffen Portobelos, rund 50 km von Colón entfernt.

Rote Erdbeerfrösche, grüne Meeresschildkröten, Tukane mit auffallend gefärbten Schnäbeln und zitronengelbem Brustgefieder – was den Farben- und Artenreichtum angeht, macht Costa Rica seinem Namen alle Ehre. Von den über 900 verschiedenen Vogelarten, die hier im tropischen Regenwald und in den über 30 Nationalparks heimisch sind, haben die Maya den Quetzal als „Göttervogel“ verehrt. Mit seinen bis zu einem Meter langen Schwanzfedern, die in den schönsten Farben schimmern, durften sich nur die Herrscher schmücken. Nicht ganz so bunt, aber genauso spannend ist die Vielfalt der Säugetiere. Bei einem Ausflug ins Landesinnere können Sie Affen, Nasen- und Ameisenbären und vielleicht sogar Jaguare oder Ozelots entdecken. Die Faultiere dagegen müssen Sie nicht lange suchen, die hängen in der einzigen Faultier-Pflegestation Mittelamerikas gut sichtbar in den Bäumen.

Dass Cartagena zu Recht als eine der schönsten Städte Südamerikas gilt, werden Sie schon nach wenigen Momenten in der romantischen Altstadt begeistert bejahen. In den kopfsteingepflasterten Gassen reihen sich Kolonialbauten mit blumenüberwucherten Balkonen aneinander. Kirchen, Paläste und quirlige Plätze wetteifern um Ihre Aufmerksamkeit. Ob die Jesuitenkirche San Pedro Claver, das Kloster La Popa oder das Fort San Felipe – jedes dieser eindrucksvollen Bauwerke erzählt eine eigene Geschichte. So auch das ungewöhnliche Denkmal „Zapatos Viejos“ auf dem Weg zur Festung San Felipe. Die „alten Schuhe“ erinnern an die Verse von Luis Carlos López, einem berühmten Dichter der Stadt. Ein Gedicht sind auch die Unterwasserwelt um die Isla del Rosario, die sich Ihnen beim Tauchen oder Schnorcheln offenbart, und der weiße Strand der Insel Baru, der Badevergnügen pur verspricht.

Auf Bonaire begegnet Ihnen die Natur in ihrer ganzen Ursprünglichkeit. Ob mit oder ohne Taucherbrille, Sie werden die vielfältige Flora und Fauna in den schönsten Farben sehen. Bonaires Nationaltiere, die rosaroten Flamingos, bevölkern die Salzseen auf der Südhälfte der Insel. Aber auch zahlreiche andere Vögel wie Sittiche, Kolibris, Strandvögel oder die Gelbflügelamazone, eine seltene Papageienart, sind auf Bonaire wunderschön zu beobachten. Papageien gibt es hier übrigens auch unter Wasser: die schillernden Papageienfische, die mit ihrem „Schnabel“ am liebsten an den Korallen knabbern. Sie müssen sich nur noch entscheiden, ob Sie mit einer traditionellen Dschunke, einem modernen Segelboot oder im Tauchboot in See stechen.

Mit diesem Titel würden sich viele Inseln gerne schmücken, die Isla Margarita und die ihr vorgelagerte Insel Coche tun es zu Recht. Sie ware die ersten Zentren des karibischen Perlenhandels. Die schönsten Perlen der Architektur können Sie in der Inselhauptstadt La Asunción und in der ehemaligen Hauptstadt Ell Valle del Espirito Santo bestaunen. Wer die Schönheit der Tierwelt erleben möchte, den erwarten im Nationalpark La Restinga Flamingos und Pelikane. Im "Waterland" freuen sich Delphine auf ein gemeinsames Bad mit Ihnen. Oder wollen Sie lieber die Halbinsel Macanao zu Pferde erobern? Ihre Wüstenlandschaft bietet die passende Westernfilmkulisse dazu.

Bei dem Namen Grenada denkt man unweigerlich an Muskatnüsse. Aber die Insel hat weit mehr zu bieten, um einen unvergesslichen Tag zu würzen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Abenteuer-Tour im offenen Geländewagen zu den Clabony-Schwefelquellen und zum Grand Étang Kratersee? Inmitten der üppig-grünen Pflanzenwelt des Grand Étang Nationalparks, in der allein 50 Bambus-Arten gedeihen, strahlt der See geradezu unwirklich blau. Soll es noch „schärfer“ sein? Dann entdecken Sie die Insel doch per Speedboat! An einer Muskatnussfabrik kommen Sie auch vorbei, denn das gehört auf Grenada einfach dazu. „Gewürzt“ mit zahlreichen Wasserfällen wie den Concord Falls, den Annandale Falls oder den Seven Sisters, bietet die Natur Ihnen unvergessliche Eindrücke. Und überall auf der Insel umgibt Sie der verführerische Duft von Gewürznelken, Muskatnüssen, Vanille, Ingwer oder Zimt. Folgen Sie einfach Ihrer Nase.

Als Kolumbus am 3. November 1493 auf Dominica landete, einem Sonntag, und die Insel nach dem spanischen Wort für Sonntag – Domingo – benannte, ahnte er noch nichts von ihrer tropischen Schönheit. Hier ist der Regenwald noch grüner, noch geheimnisvoller und noch undurchdringlicher als anderswo. Die Natur hat die Sonntagsinsel mit einer unvorstellbar reichen Flora und Fauna beschenkt und, als ob das nicht genug wäre, mit unzähligen Wasserfällen, Seen und Flüssen. Wie wäre es als „Sonntagsausflug“ mit einer Fahrt zu den Trafalgar Falls, einem Wasserfall mitten im Dschungel, um den dichte Farne und herrliche Orchideen gedeihen. Oder haben Sie mehr Lust auf eine Flusswanderung inklusive Kajaktour? Sie können sich das Ganze auch beim Canopy von oben ansehen oder, statt selbst am Drahtseil durch die Baumwipfel zu schwingen, mit der Seilbahn – der so genannten Aerial Tram – durch luftige Höhen reisen. Ein weiteres Highlight: eine Fahrt zu den Walen und Delfinen, die häufig in den Gewässern um Dominica gesichtet werden.

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