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TUI Cruises - Mein Schiff - Transatlantik Ost 26. März - 9. April 2010 --- Kombi-Reise Südliche Antillen ab 19. März 10 buchbar |
Transatlantik zum
Knüllerpreis inkl. Hin- und Rückflug
Ostroute
26.03. - 09.04.10 (7
Tage Kombi mit südl. Antillen ab 19.3.10 nur 300
€)
Flug nach Santo Domingo/Dominikanische
Republik - St.
John´s/Antigua - Fort de
France/Martinique - Bridgetown/Barbados -
Funchal/Madeira - Malaga/Spanien -
Mallorca - Rückflug nach Deutschland
Himmel
& Meer Spezial
ausgebucht
Inklusivleistungen auf "Mein
Schiff":
• Tischgetränke in den Hauptrestaurants • Service am Platz im
Menü-Restaurant • Keine feste Essenszeiten • Vollpension an Bord •
großzügiger Spa- und Fitnessbereich • Kostenloses Wasser an
Wasserstationen • Überdurchschnittlich viel Platz pro Gast •
Nespresso-Maschine auf allen Kabinen • Alle Trinkgelder an Bord
inklusive • Deutsch als Bordsprache
Routenverlauf:
| Anreisetag |
Dominikanische Republik |
Santo Domingo |
- |
19:00 Uhr |
| 1. Tag |
Seetag |
- |
- |
- |
| 2. Tag |
Antigua |
St. John's |
07:00 Uhr |
18:00 Uhr |
| 3. Tag |
Martinique |
Fort-de-France |
07:00 Uhr |
18:00 Uhr |
| 4. Tag |
Barbados |
Bridgetown |
07:00 Uhr |
18:00 Uhr |
| 5. Tag |
Seetag |
- |
- |
- |
| 6. Tag |
Seetag |
- |
- |
- |
| 7. Tag |
Seetag |
- |
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| 8. Tag |
Seetag |
- |
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- |
| 9. Tag |
Seetag |
- |
- |
- |
| 10. Tag |
Madeira |
Funchal |
12:00 Uhr |
18:00 Uhr |
| 11. Tag |
Seetag |
- |
- |
- |
| 12. Tag |
Spanien |
Málaga |
07:00 Uhr |
17:00 Uhr |
| 13. Tag |
Seetag |
- |
- |
- |
| 14. Tag |
Mallorca |
Palma de Mallorca |
05:00 Uhr |
- |
Die Entdeckungsgeschichte Amerikas begann im Jahre 1492 in der Dominikanischen Republik . Hier landete Kolumbus
auf seiner ersten Reise. Einen faszinierenden Eindruck vom Leben des 16.
Jahrhunderts in Kolumbus’ Mutterland vermittelt das Künstlerdorf Altos de
Chavón. Diese andalusische Siedlung aus jener Zeit wurde inmitten
atemberaubender Landschaft originalgetreu nachgebaut. Wer Land und Leute in
unserem Hafen La Romana kennen lernen möchte, bekommt in einer Zigarrenfabrik
auch gleich Einblick in die Herstellung der berühmten dominikanischen Zigarren.
Einen noch tiefer gehenden Blick in das Leben der Insulaner vermitteln die
Cuevas de las Maravillas – Höhlen, die schon vor der Zeit der spanischen
Eroberer von den Taino-Indianern bewohnt wurden.
Mit angeblich 365 Stränden bietet Antigua für Sonnenanbeter und Wassersportler mehr
als genug Abwechslung. Aber auch die Historie der Insel klingt reizvoll. English
Harbour, der Naturhafen im Inselsüden, war im 18. Jahrhundert der größte
britische Flottenstützpunkt in der Karibik. Die dazugehörige Werft, Nelson’s
Dockyard, wurde aufwändig restauriert und ist heute Ziel für Segler aus aller
Welt. Die landschaftlichen Schönheiten Antiguas offenbaren sich Ihnen bei einer
Fahrt über den berühmten Fig Tree Drive. Über sanfte Hügelketten geht es vorbei
an kleinen Dörfern, alten Zuckermühlen, an Feldern mit Ananas, Avocados und
Mangos – und an Bananenplantagen. Feigen werden Sie vergeblich suchen. „Fig
Tree“ heißt in der Sprache der Einheimischen nämlich nicht Feigenbaum, sondern
Bananenstaude.
Die Insel Martinique befindet
sich im Karibischen Meer und gehört zur Inselgruppe der Kleinen Antillen. Mit
einer Fläche von 1.128 km² und einer Einwohnerzahl von etwa 450.000 Menschen
gehört Martinique seit einigen Jahren zu den touristisch immer beliebter
werdenden Gebieten der Region. Das liegt vor allem auch daran, dass Martinique
französisches Überseeterritorium ist und somit zur Europäischen Union gehört.
Dies bedeutet, dass dort mit dem Euro bezahlt werden kann. Die Ureinwohner von
Martinique nannten die Insel "Madinina", was soviel wie "Blumeninsel" bedeutet.
Ein passender Name, denn Martinique ist reich an tropischen Pflanzen und
Tierarten. Aber auch die Strände der Insel tragen zum Wohlbefinden der Touristen
bei. Hauptstadt von Martinique ist Fort-de-France. Besonders bekannt wurde die
Insel auch durch den Vulkan Pelée, der momentan keine Aktivität mehr zeigt.
Die Inselhauptstadt Bridgetown von Barbados hat sich ihre charmante Mischung aus
britischer Tradition und karibischer Lebensart bis heute erhalten. Im
Inselinneren können Sie die feudalen Landsitze bewundern, in denen einst die
Eigentümer der Zuckerplantagen residierten. Das Sunbury Plantation House
beispielsweise birgt eine kuriose Mischung aus antiken Möbeln, Kutschen,
Kleidern und Accessoires. Die Holzhäuser der Plantagenarbeiter dagegen, die
„Chattel Houses“, waren so einfach und klein, dass sie jederzeit abgebaut und
auf einen Ochsenkarren verladen werden konnten. Sie sind wie bunte Farbtupfer
über die Landschaft versprenkelt. Bunt geht es auch unter Wasser zu. Davon
können Sie sich beim Tauchen und Schnorcheln überzeugen. Oder Sie entscheiden
sich für eine Tour im Landrover zu den Naturwundern, die im Landesinneren auf
Sie warten, einen Helikopterflug über die Insel, eine Runde im Barbados Golf
Club, Badevergnügen an einem der endlosen Strände oder, oder, oder ...
Freuen Sie sich auf eine Insel, die in der ganzen Welt berühmt ist für ihre
Naturschönheiten, ihre üppigen Gärten und wunderschönen Parks. Im europäischen
Wettbewerb „Blühende Städte und Dörfer“ hat Madeira, repräsentiert durch Funchal, bereits die
Goldmedaille gewonnen! Wenn Sie vom Santa-Catarina-Garten den herrlichen Blick
über den Hafen genießen oder durch den Botanischen Garten der Hauptstadt
bummeln, werden Sie wissen warum. Bei einem Ausflug in das romantische Bergdorf
Monte können Sie im Tropischen Garten nicht nur ein wahres Gartenmeisterwerk
bewundern, sondern auch eine der bedeutendsten Kachelsammlungen Portugals. Eine
Wanderung entlang der Levadas, der Bewässerungskanäle der Insel, vorbei an
Eukalyptus und Pinienwäldern, Obst- und Gemüsefeldern, darf natürlich auch nicht
fehlen. Und auf Madeira blüht Ihnen noch einiges mehr: malerische Dörfer,
eindrucksvolle Felslandschaften und eine riesige Auswahl an sportlichen
Aktivitäten. Gut, dass AIDAdiva über Nacht hierbleibt ...
In den malerischen Altstadtgassen Malaga s wurde eines der größten Kunstgenies des
20. Jahrhunderts geboren: Pablo Picasso. Ein Gang zu seinem Geburtshaus darf bei
einer Tour durch die Stadt ebenso wenig fehlen wie der Besuch der
eindrucksvollen maurischen Burg und der Kathedrale. Die Malagueños nennen sie
„die Einarmige“ – in 250 Jahren Bauzeit reichten die Mittel nie für einen
zweiten Turm. In der berühmten Alhambra von Granada dagegen empfängt Sie
unvorstellbarer Reichtum. Die großartige Palastanlage mit ihren üppig
geschmückten Innenhöfen und Hallen diente den maurischen Herrschern als
Wohnsitz, Wehranlage und Harem. In den Gärten des Generalife, des Sommerpalastes
der Kalifen, werden Sie sich fühlen wie im Paradies.
In Mallorca grünt und blüht es
das ganze Jahr über – Mandelbäume, Orangen- und Zitronenhaine, Pinien- und
Zypressenwälder so weit das Auge reicht. Im Tal von Sóller, auch Huerta –
Obstgarten – de Sóller genannt, zeigt sich Ihnen die Baleareninsel von ihrer
zauberhaftesten Seite. Probieren Sie auf der Finca Can Det mallorquinische
Köstlichkeiten und das berühmte Olivenöl, das hier noch in einer alten Mühle
gepresst wird. Schlendern Sie in Sóller über die schöne Plaza und durch die
malerische Altstadt. Zurück in die Hauptstadt geht es durch das herrlich grüne
Hinterland im Roten Blitz, einem nostalgischen Bummelzug aus dem Jahre 1912. Im
mittelalterlichen Zentrum Palmas, rund um die alles überragende Kathedrale La
Seu, laden verwinkelte Gassen zu einer Entdeckungstour ein. Bestaunen Sie die
prunkvollen Stadtpaläste und historischen Schlösser in der Via Veri und am
Passeig de Born, der Prachtallee, die vom Meer ins Zentrum führt. Dem Charme
dieser Metropole kann niemand widerstehen.
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